{"id":891,"date":"1984-01-20T14:00:14","date_gmt":"1984-01-20T12:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=891"},"modified":"2020-11-04T09:24:39","modified_gmt":"2020-11-04T08:24:39","slug":"dr-lng-hans-hammer-ein-kaempfer-fuer-bessere-bedingungen-in-der-mikroelektronik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/dr-lng-hans-hammer-ein-kaempfer-fuer-bessere-bedingungen-in-der-mikroelektronik\/","title":{"rendered":"Dr.-lng. Hans Hammer &#8211; Ein K\u00e4mpfer f\u00fcr bessere Bedingungen in der Mikroelektronik"},"content":{"rendered":"\n<p>Dr.-lng. Hans Hammer vom Wirtschaftsbeirat der Union (WBU) ist eine weitere treibende Kraft, der auf allen Ebenen f\u00fcr beste Rahmenbedingungen im Bereich der&nbsp;Mikroelektronik in der BRD&nbsp;k\u00e4mpfte. Im Thesenpapier der WBU r\u00fcttelte er 1983\/1984 die Politik auf, dass es zum Wohle der gesamtwirtschaftlichen Situation des Landes unverzichtbar ist, sich st\u00e4rker in&nbsp;dieser wichtigen Zukunftsbranche zu engagieren. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr und die&nbsp;&nbsp;Idee zur Schaffung eines neuen Instituts in Bayern, erl\u00e4utert&nbsp;Dr.-lng. Hammer dem damaligen Redakteur bei <em>Markt &amp; Technik<\/em>, Eduard Heilmayr.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Den Aufbau eines Instituts f\u00fcr Mikroelektronik in Bayern fordert ein Thesenpapier, das vom Wirtschaftsbeirat der Union (WBU) erarbeitet wurde. Die wichtigsten Ziele dabei seien die Information des Mittelstandes \u00fcber bestehende F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Anwendung der Mikroelektronik und die Ausbildung von Fachkr\u00e4ften. Weiterhin k\u00f6nne mit Hilfe eines solchen Instituts die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie gef\u00f6rdert werden. Mit dem Leiter des WBU-Ausschusses f\u00fcr Forschung und Entwicklung, Dr.-lng. Hans Hammer, sprach Markt &amp; Technik \u00fcber die Notwendigkeit, Konzeption und M\u00f6glichkeiten eines solchen Instituts.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausbau der Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Wirtschaft setzt den konsequenten Einsatz der Mikroelektronik voraus, so lautet ein Kernsatz des Thesenpapiers \u00bbMikroelektronik in Bayern\u00ab, das im Wirtschaftsbeirat der Union (WBU) im Ausschuss f\u00fcr Forschung und Entwicklung von kompetenten Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, erarbeitet wurde. Weiter hei\u00dft es in dem Papier: \u00bbEin R\u00fcckgang der internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Wirtschaft w\u00fcrde die Arbeitslosigkeit dramatisch verst\u00e4rken.\u00ab Dr.-Ing. Hans Hammer, der Leiter des Ausschusses, verdeutlicht in einem Gespr\u00e4ch mit Markt &amp;&#8217;Technik die Auswirkungen: \u00bbWenn wir die neuen Technologien nicht schnell in Produkte umsetzen k\u00f6nnen, dann werden diese Produkte eben im Ausland hergestellt und m\u00fcssen importiert werden.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild01.jpg\" data-lbwps-width=\"731\" data-lbwps-height=\"609\" data-lbwps-srcsmall=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild01-300x250.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"   class=\"wp-image-899\"  src=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild01.jpg\"    alt=\"\"  width=\"731\" height=\"609\" srcset=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild01.jpg 731w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild01-300x250.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 731px) 100vw, 731px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Diese importierten Produkte seien die wirklichen \u00bbJob-Killer\u00ab in der Wirtschaft. Es werden bereits fast 90 Prozent der in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzten Chips importiert, so das Thesenpapier. Hammer weiter: \u00bbEs geht nicht darum, Mikroprozessoren beispielsweise in einer Waschmaschine einzusetzen, um bessere Steuereigenschaften oder eine Verbilligung von 10 bis 20 Prozent zu erreichen. Vielmehr muss man daran denken, dass der Verlust der Wettbewerbsf\u00e4higkeit auch die Motorenhersteller, die Schlauchlieferanten und so weiter mit deren Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrdet.\u00ab Deshalb sei es unabdingbar, so Hammer, \u00bbdass die Gegner der neuen Techniken realistisch darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie denen, die sie sch\u00fctzen wollen, in drei oder vier Jahren in Wirklichkeit die Arbeitspl\u00e4tze nehmen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Hammer ist deshalb klar, dass die Wirtschaft in der Lage sein muss, diejenigen Mittel aufzubringen, die f\u00fcr die Weiterentwicklung von Technologien notwendig sind. Gerade in Bayern seien die Bedingungen zur Erreichung dieses Zieles gegeben. Denn hier habe sich im Vergleich zu anderen Bundesl\u00e4ndern und Europa die Elektronik-Industrie im besonderen Ma\u00dfe konzentriert. Um diese Voranstellung Bayerns in der Mikroelektronik nicht zu verlieren, so das Thesenpapier weiter, \u00bbm\u00fcssen alle Anstrengungen unternommen werden, die Voraussetzungen f\u00fcr die Entwicklung und Anwendung der Mikroelektronik im Freistaat Bayern zu verbessern\u00ab. Dazu geh\u00f6re besonders die Intensivierung der Ausbildung bei Jugendlichen und Erwachsenen, der Forschung und der Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft, insbesondere durch die verst\u00e4rkte Beratung von mittleren und kleinen Unternehmen in der Anwendung der Mikroelektronik.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ersten Schritt fordert deshalb Hammer die Gr\u00fcndung eines \u00bbInstituts f\u00fcr Mikroelektronik\u00ab in Bayern. \u00bbDer Mittelstand muss herangetrommelt werden\u00ab, nennt Hammer die dringlichste Aufgabe einer solchen Einrichtung. Trotz eines Anteils von mehr als 50 Prozent mittelst\u00e4ndischer Betriebe an der Unternehmensstruktur Bayerns haben nach Hammers Erfahrungen mittelst\u00e4ndische Firmen relativ wenig Gebrauch gemacht von den \u00bbdutzenden von Programmen, die der Freistaat Bayern, der Bund und die EG zur Mittelstandsf\u00f6rderung geschaffen haben.\u00ab Hammer f\u00fchrt dies in erster Linie auf mangelnde Information zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Als weitere Aufgabe eines solchen Instituts sieht das Thesenpapier den Aufbau von Mikroelektronik-Ausbildungskapazit\u00e4ten vor. \u00bbDer mikroelektronik-orientierten Wirtschaft, insbesondere dem Mittelstand, muss ein besser ausgebildeter Nachwuchs zur Verf\u00fcgung gestellt werden.\u00ab Hammer erwartet sich von der Ausbildungsfunktion des Instituts einen \u00bbMultiplikationseffekt\u00ab: \u00bb\u00dcber diese dort ausgebildeten Fachkr\u00e4fte kommt die Motivation in die Unternehmen selbst. Entweder wird dann in den Betrieben weiter ausgebildet oder sie schicken weitere Fachkr\u00e4fte ins Institut.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild02.jpg\" data-lbwps-width=\"732\" data-lbwps-height=\"421\" data-lbwps-srcsmall=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild02-300x173.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"   class=\"wp-image-900\"  src=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild02.jpg\"    alt=\"\"  width=\"732\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild02.jpg 732w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_Bild02-300x173.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Um die Mikroelektronik vor allen an Berufsschulen und Fachhochschulen verst\u00e4rkt lehren und in einer praxisnahen Ausbildung \u00fcben zu k\u00f6nnen, \u00bbmuss\u00ab, so Hammer, \u00bbbeispielsweise den Berufsschullehrer dort das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Anwendung der Mikroelektronik vermittelt werden. Dann k\u00f6nnen sie auch die Lehrpl\u00e4ne, die noch entsprechend aufgebaut werden m\u00fcssen, wirkungsvoll erf\u00fcllen.\u00ab W\u00e4hrend im kaufm\u00e4nnischen Bereich EDV relativ verbreitet gelehrt wird, sei die Mikroelektronik im Fertigungsbereich in den Berufsschulen stark vernachl\u00e4ssigt, lautet die Begr\u00fcndung.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem solchen Institut lie\u00dfe sich nach Hammers Vorstellung eine weitere Wirkung erzielen. Durch die Ber\u00fccksichtigung von kaufm\u00e4nnischen und wirtschaftlichen Implikationen k\u00f6nnten Firmengr\u00fcndungen angeregt werden. Beratung \u00fcber die Technik hinaus, durch Kostenanalysen, Managementkonzepte, Marktbeurteilungen und so weiter w\u00fcrden die Risiken sowohl einer Neugr\u00fcndung als auch die Einf\u00fchrung neuer Technologien in bereits bestehende Unternehmen minimieren. Hammer: \u00bbDie Aufgabe eines solchen Instituts muss in der gesamten Auff\u00e4cherung der mit der Anwendung und Ausbildung der Mikroelektronik verbundenen Bereiche gesehen werden.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf die vielschichtigen Aufgaben und der Bedeutung gen\u00fcgten zum Aufbau eines solchen Instituts nach Hammers Erkenntnissen nicht nur \u00bbzwei Millionen Mark mit zwei oder drei Leuten\u00ab. Um in der Anlaufphase die notwendigen Strukturen aufbauen zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tige man etwa 10 Millionen. \u00bbDer Staat muss in der Lage sein, eine Initialfinanzierung zu leisten\u00ab, fordert Hammer. Wobei er fest \u00fcberzeugt ist, dass in zunehmendem Ma\u00dfe \u00bbsich so ein Institut selbst finanzieren kann\u00ab. Weiterhin wolle zur Finanzierung nach Hammers Informationen auch die Industrie mit einsteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die positive Einstellung der Industrie belegt Hammer mit einem Beispiel: \u00bbDie Idee eines solchen Instituts kommt aus der Wirtschaft. Dr. Freiesleben, Chef von Wacker-Chemitronic, des weltweit gr\u00f6\u00dften Reinstsilizium-Herstellers, hat diese Idee an mich herangetragen.\u00ab Die Mitwirkenden im Ausschuss f\u00fcr Forschung und Entwicklung, wie Dr. Gabrecht und Dr. Hofmeister von Siemens, die Herren Gebert und Kalitsch von Eurosil\/Diehl, Dr. Ing. Heilbronner und Dr. Martin von Semikron, Professor Dr. Ruge von der Technischen Universit\u00e4t in M\u00fcnchen, Herr Watter (Dornier), Dr.-Ing. Wirn (Kuka) oder Dr.-lng. Kuhn von BMW h\u00e4tten dieser Idee voll zugestimmt und arbeiten an der Realisierung aktiv mit, berichtet Hammer.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinen Vorstellungen w\u00e4re es durchaus denkbar, das VDI-Technologiezentrum in Berlin mit dem Aufbau des Instituts zu betrauen. Beispielsweise k\u00f6nnte man durch die Gr\u00fcndung einer Dependance des VDI-Technologiezentrums im oberbayerischen Burghausen, so Hammer, \u00bbeinen weiteren Kristallisationspunkt schaffen\u00ab. Diesbez\u00fcgliche Kontakte zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des VDI-Technologiezentrums, Klaus P. Friebe, wurden von Hammer bereits gekn\u00fcpft. Auch habe Dr. Freiesleben von Wacker Chemietronic bereits Vorgespr\u00e4che in Burghausen gef\u00fchrt, ob dort geeignete R\u00e4umlichkeiten geschaffen werden k\u00f6nnten. Hammer ist optimistisch: \u00bbAuf Grund der Dynamik, mit der sich Dr. Freiesleben, Herr Friebe und ich hinter dieses Projekt stellen, glaube ich an gute Chancen, das Institut realisieren zu k\u00f6nnen.\u00ab Sp\u00e4testens im Februar soll die Strukturierung des Instituts soweit beendet sein, dass der Plan den politisch Verantwortlichen &#8211; dem bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten und den zust\u00e4ndigen Fachministern &#8211; vorgelegt werden kann, beschreibt Hammer die n\u00e4chsten Schritte.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl betont Hammer, dass es ihm auf keinen Fall um die Durchsetzung der Idee aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden gehe: \u00bbIch m\u00f6chte lediglich durchsetzen, dass die volle Bedeutung der Mikroelektronik unseren Politikern bewusst wird.\u00ab Wie dringend dies erforderlich ist, wei\u00df Hammer nicht zuletzt aus zwei Sitzungen mit den entsprechenden Aussch\u00fcssen des Bayerischen Landtags. Als Ergebnis baten ihn die Vertreter des Landtags \u00bbum Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Sofortma\u00dfnahmen im wirtschaftspolitischen Bereich\u00ab, da ihnen die bedr\u00fcckende Situation der Mikroelektronik in Bayern nicht bekannt gewesen sei. \u00bbDas ist mit diesem Papier jetzt geschehen\u00ab, so der Kommentar Hammers.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pdfjsblock-pdfjs-embed pdfjs-wrapper\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_MT03S15f_he-Artikel_Mittelstandsfoerderung-in-Bayern.pdf\">1984_01_20_M&amp;T03S15f_he-Artikel_Mittelstandsf\u00f6rderung-in-Bayern<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/01\/1984_01_20_MT03S15f_he-Artikel_Mittelstandsfoerderung-in-Bayern.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr.-lng. 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