{"id":654,"date":"1983-04-29T11:18:09","date_gmt":"1983-04-29T09:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=654"},"modified":"2020-11-04T09:46:05","modified_gmt":"2020-11-04T08:46:05","slug":"artikel-go-british-die-lust-an-innovationen-in-die-elektronikindustrie-der-briten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/artikel-go-british-die-lust-an-innovationen-in-die-elektronikindustrie-der-briten\/","title":{"rendered":"Artikel: Go British! Die Lust an Innovationen in die Elektronikindustrie der Briten"},"content":{"rendered":"\n<p>1983 hat Gro\u00dfbritannien im Bereich der&nbsp;Elektronikindustrie im Vergleich zu seinen europ\u00e4ischen Nachbarn aufgeholt. Im Gespr\u00e4ch mit dem damaligen britischen Handelsattache&nbsp;Mr. Neil Rothnie werden die Gr\u00fcnde f\u00fcr die positive Entwicklung klar, aber auch die Schwierigkeiten die es zu bew\u00e4ltigen gilt. Der Artikel beleuchtet auch&nbsp;das damalige Konkurrenzverh\u00e4ltnis, die gemeinsamen Herausforderungen und Kooperationsm\u00f6glichkeiten zwischen Gro\u00dfbritannien und der BRD im gro\u00dfen Wachstumsmarkt der&nbsp;Elektronikindustrie.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die britische Elektronikindustrie hat gerade in den letzten 18 Monaten unbestreitbare Erfolge aufzuweisen. Euphorische Schlagzeilen in britischen Fachzeitschriften \u2014 wie \u00bbUK No. 1 in semi market\u00ab \u2014 gr\u00fcnden sich auf Aussagen einiger europ\u00e4ischer Spitzenmanager, die im englischen Markt zuk\u00fcnftig gr\u00f6\u00dfere Wachstumschancen f\u00fcr elektronische Produkte sehen als beispielsweise beim europ\u00e4ischen Marktf\u00fchrer Deutschland. Wie lassen sich die Erfolge der britischen Elektronikindustrie erkl\u00e4ren, welche Unterschiede gibt es zu Deutschland und wo liegen die zuk\u00fcnftigen Schwerpunkte des englischen Engagements auf dem deutschen Markt \u2014 Fragen, die Vice-Consul (Commercial) Mr. Neil Rothnie, Handelsattache im britischen Generalkonsulat in M\u00fcnchen, in einem Gespr\u00e4ch mit Markt &amp; Technik beantwortete.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Elektronikindustrie in Gro\u00dfbritannien besteht weitgehend aus mittelst\u00e4ndischen und kleineren Firmen. Das Bild habe sich zwar etwas durch den Zuzug amerikanischer Gro\u00dffirmen vor allem nach Schottland ge\u00e4ndert, \u00bbaber die rein englische Elektronikindustrie ist mit Ausnahme von vielleicht vier oder f\u00fcnf &nbsp;Gro\u00dffirmen, von mittelst\u00e4ndischen oder kleinen Unternehmen gepr\u00e4gt\u00ab. Als Beleg f\u00fcr diese Aussage nennt Rothnie einige Zahlen: \u00bbDie elektronische Bauelementeindustrie in Gro\u00dfbritannien umfasst insgesamt etwa 500 Firmen mit ungef\u00e4hr 100.000 Besch\u00e4ftigten. Sie erreichen einen Umsatz von zirka 1,5 Milliarden Pfund im Jahr. Etwa 70 Firmen sind Tochtergesellschaften von Gro\u00dfunternehmen wie Plessey, GEC, Ferranti oder andere. Innerhalb der Gesamtzahl von 500 Firmen enthalten sind etwa 40 Niederlassungen von ausl\u00e4ndischen Firmen, vornehmlich amerikanischer Unternehmen. Etwas mehr als die H\u00e4lfte der gesamten Betriebe besch\u00e4ftigen weniger als 25 Leute.\u00ab Ein besonderes Merkmal dieser Industriesparte sei es, dass im Wesentlichen sehr junge Firmen im klein- und mittelst\u00e4ndischen Bereich anzutreffen sind. \u00bbGerade in den letzten zwei Jahren stie\u00dfen mehr und mehr neue Firmen wie Pilze aus dem Boden\u00ab, berichtet Rothnie.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Vielzahl von kleinen und mittleren Betrieben sieht Rothnie einen Hauptgrund, \u00bbweshalb die englische Elektronikindustrie \u00fcber die letzten 18 Monate besser abgeschnitten hat als ihre Konkurrenten zum Beispiel in Deutschland oder Frankreich\u00ab. Im Gegensatz zu Gro\u00dfbritannien, wo man nach Meinung Rothnies gerade in den Anf\u00e4ngen der Elektronikindustrie mit den \u00bbGro\u00dfen\u00ab aus Amerika oder Deutschland aus Geldmangel nicht konkurrieren konnte, und sich darum auf spezielle Marktsegmente konzentrierte, sei der deutsche Markt in den letzten 18 Monaten deshalb so zusammengesackt, weil Auftr\u00e4ge f\u00fcr gro\u00dfe St\u00fcckzahlen fehlten. Diese Konzentration der britischen Elektronikindustrie auf spezielle Marktsegmente, verbunden mit kleineren Serien gerade hochwertiger Bauteile, ist f\u00fcr Rothnie ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu andern europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Dort sieht er, allen voran in der Bundesrepublik, einen beherrschenden Einfluss der Gro\u00dffirmen, \u00bbdie gro\u00dfe St\u00fcckzahlen ihrer Produkte absetzen m\u00fcssen, um \u00fcberhaupt Gewinn machen zu k\u00f6nnen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich beherberge diese Struktur der klein- und mittel st\u00e4ndischen Unternehmen auch Probleme, bekennt Rothnie. Ein wesentliches Problem sei dabei der hohe Kapitalbedarf in der Elektronikindustrie, um Innovationen zu finanzieren. Mit Ausnahme der wenigen Firmen, die weitgehend von den britischen Regierungsauftr\u00e4gen finanziert wurden \u2014 durch Verteidigungsauftr\u00e4ge oder \u00e4hnlichem \u2014 war die Finanzierung \u00bbzweifelsohne\u00ab ein Hemmschuh f\u00fcr die britische Elektronikindustrie. \u00bbIch vermag aber zu sagen, dass in Gro\u00dfbritannien ein sehr hoher Grad an &#8218;Lust an Innovationen&#8216; besteht.\u00ab Das Problem war, so Rothnie, \u00bbdiese technischen Innovationen auf den Markt zu bringen.\u00ab Das hei\u00dft f\u00fcr ihn, Forschungs- und Entwicklungsergebnisse zur Produktionsreife zu bringen und die Produkte zu vermarkten. \u00bbDies war und ist nach wie vor aus Finanzierungsgr\u00fcnden ein Problem.\u00ab Hier habe die britische Regierung jedoch in der Vergangenheit gro\u00dfe finanzielle Unterst\u00fctzung, besonders f\u00fcr klein- und mittelst\u00e4ndische Firmen gew\u00e4hrt. Trotz Problemen mit einer zum Teil veralteten Infrastruktur der britischen Wirtschaft, vor allem in den ehemaligen Basis-Industriezweigen wie im Schiffsbau und in der Stahlindustrie, habe die Regierung Gro\u00dfbritanniens vor etwa 12 Jahren erkannt, dass, so Rothnie, \u00bbder Elektronik die Zukunft geh\u00f6rt\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Getreu dieser Erkenntnis begann man mit Aktionen seitens der Regierung, die \u00d6ffentlichkeit zu informieren und f\u00fcr die Elektronik zu interessieren. \u00bbAnfangs mit m\u00e4\u00dfigem Erfolg\u00ab, wie Rothnie freim\u00fctig bekennt.&#8216; Zu Hilfe kam der britischen Regierung aber unter anderem auch der Zuzug der amerikanischen Firmen. So st\u00e4nden heute zwischen Glasgow und Edinburgh nahezu alle amerikanischen Firmen mit eigenen Fertigungsst\u00e4tten. Dies sei, so Roth nie, ein wesentlicher Motor f\u00fcr die Entwicklung der heimischen Elektronikindustrie. Weiterhin habe die Regierung vor etwa vier Jahren einen Minister f\u00fcr Technologie ernannt, Kenneth Baker, der laut Rothnie \u00bbumfassende Aktivit\u00e4ten entwickelt und zusammen mit seinen Beamten wesentlich dazu beigetragen hat, dass die Elektronik &#8218;an den Mann gebracht&#8216; worden ist\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Konsequenz dieser Bem\u00fchungen, \u00e4hnlich wie auch in der Bundesrepublik, stellte die britische Regierung spezielle F\u00f6rderprogramme zur Verf\u00fcgung. Rothnie nennt als Beispiele praktizierter F\u00f6rderungsthemen die \u00bbEntwicklung von neuen Bauelementen\u00ab, \u00bbCAD\/CAM\u00ab, \u00bbGlasfaseranwendungen im Telekommunikationsbereich\u00ab, \u00bbEntwicklung von Software\u00ab und weitere spezielle F\u00f6rderprogramme. \u00c4hnlich wie das Sonderprogramm des Deutschen Bundesministeriums f\u00fcr Forschung und Technologie \u00bbAnwendung der Mikroelektronik\u00ab, gew\u00e4hre man in Gro\u00dfbritannien mit dem \u00bbmikroelectronic applikations scheme\u00ab Unterst\u00fctzung f\u00fcr Firmen, die in ihre Produkte Elektronik einsetzen wollen, aber das Know-how noch nicht haben. \u00bbDaf\u00fcr sind seitens der Regierung 85 Millionen Pfund \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren zur Verf\u00fcgung gestellt worden.\u00ab Das Programm startete Anfang 1982, und im ersten Jahr sind nach Angaben von Rothnie bereits 50 Millionen Pfund vergeben worden. Deshalb, so Rothnie, m\u00fcsse der Fond wieder aufgestockt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur die rein finanzielle Unterst\u00fctzung trage zum Erfolg bei, sondern man habe, so Rothnie, das Bewusstsein f\u00fcr die Bedeutung der Technik in der britischen Bev\u00f6lkerung wecken k\u00f6nnen. So seien beispielsweise vor einem Jahr ins gesamt 9 Millionen Pfund f\u00fcr den Kauf und die Verteilung von Kleincomputern an alle Primary Schools (1. bis 3. Klasse) zur Verf\u00fcgung gestellt worden. Von 2700 Schulen besitze jetzt jede einen solchen Kleincomputer, berichtet Rothnie. \u00bbDie Regierung ist davon ausgegangen, wenn man die Kinder nicht mit der Sache vertraut macht, dann hat alle andere Unterst\u00fctzung keinen Zweck.\u00ab Gerade diesem Punkt misst Rothnie wesentliche Bedeutung zu: \u00bbDurch die Bem\u00fchungen seitens der Regierung, die \u00d6ffentlichkeit zu informieren, ist die Angstschwelle gegen\u00fcber neuen Technologien in England wesentlich weiter abgebaut worden als hier in Deutschland.\u00ab Wesentlich sei dabei, dass die Erfahrungen in England gezeigt h\u00e4tten, dass die Elektronikindustrie bisher mehr Arbeitspl\u00e4tze geschaffen hat als durch sie abgebaut wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den manchmal etwas euphorischen Prognosen seiner britischen Landsleute \u00fcber die Zukunft der englischen Elektronikindustrie steht Rothnie eher etwas skeptisch gegen\u00fcber. \u00bbIch genie\u00dfe solche Prognosen mit Vorsicht. Das kann im Moment zwar zutreffen, aber erst die Zukunft wird zeigen, ob dies eine kontinuierliche Entwicklung ist. Man muss abwarten.\u00ab Global gesehen best\u00e4tigt Rothnie der deutschen Elektronikindustrie eine \u00e4hnliche Struktur wie in Gro\u00dfbritannien. \u00bbWas Deutschland produziert, produziert auch Gro\u00dfbritannien. Wir sind auf vielen M\u00e4rkten Konkurrenten.\u00ab Je doch habe sich nach Rothnies Meinung gezeigt, dass ein hoch industrialisiertes Land gleichzeitig den besten Markt f\u00fcr hochentwickelte Produkte darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Elektronikbauteile sei Deutschland f\u00fcr Gro\u00dfbritanniens Exportbem\u00fchungen der zweitwichtigste Markt. Und auch f\u00fcr den deutschen Export l\u00e4ge Gro\u00dfbritannien immerhin an vierter Stelle. Die Handelsbilanz beider Staaten auf diesem Gebiet sei nahezu ausgeglichen. So nennt Rothnie f\u00fcr den Export elektronischer Schaltkreise nach Westdeutschland f\u00fcr die ersten 10 Monate 1982 ein Umsatzvolumen von nahezu 30 Millionen Pfund. Im selben Zeitraum lieferte die Bundesrepublik f\u00fcr knapp 28 Millionen Pfund integrierte Schaltkreise nach Gro\u00dfbritannien. Wesentlichen Anteil am englischen Umsatz in Deutschland haben dabei nach Rothnies Aussage hochtechnische Produkte f\u00fcr den professionellen Bedarf. Seine Aufgabe als Handelsattache im britischen Generalkonsulat in M\u00fcnchen sei es unter anderem, bei deutschen Firmen Interesse f\u00fcr Gro\u00dfbritannien als m\u00f6gliche Bezugsquelle \u00bbnat\u00fcrlich unter den gegebenen kommerziellen Gesichtspunkten\u00ab, zu wecken. Neben Marktstudien, der Verarbeitung von Vertretungsanfragen sowohl seitens deutscher Firmen, die Produkte aus Gro\u00dfbritannien beziehen wollen, als auch britischer Firmen, die in der Bundesrepublik verkaufen wollen, organisiere man besonders f\u00fcr kleine und mittelst\u00e4ndische britische Unternehmen die Teilnahme an deutschen Messen, wie Electronica und Productronica. Dar\u00fcber hinaus versuche man durch Veranstaltungen von Reisen f\u00fcr m\u00f6gliche deutsche K\u00e4ufer zu britischen Firmen nach Gro\u00dfbritannien, \u00bbunseren deutschen Gesch\u00e4ftsfreunden die Gelegenheit zu geben, sich selbst ein Bild \u00fcber die britische Elektronikindustrie zu machen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pdfjsblock-pdfjs-embed pdfjs-wrapper\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/12\/1983_04_29_MT17S6f_he-Artikel_Elektronikindustrie-in-GB.pdf\">1983_04_29_M&amp;T17S6f_he-Artikel_Elektronikindustrie-in-GB<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/12\/1983_04_29_MT17S6f_he-Artikel_Elektronikindustrie-in-GB.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1983 hat Gro\u00dfbritannien im Bereich der&nbsp;Elektronikindustrie im Vergleich zu seinen europ\u00e4ischen Nachbarn aufgeholt. 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