{"id":643,"date":"1982-12-24T10:21:15","date_gmt":"1982-12-24T08:21:15","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=643"},"modified":"2020-11-04T09:51:20","modified_gmt":"2020-11-04T08:51:20","slug":"artikel-wo-milch-und-honig-fliessen-die-amerikanische-venture-capital-szene-der-80er-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/artikel-wo-milch-und-honig-fliessen-die-amerikanische-venture-capital-szene-der-80er-jahre\/","title":{"rendered":"Artikel: Die amerikanische Venture-Capital-Szene der 80er Jahre"},"content":{"rendered":"\n<p>In diesem&nbsp;Artikel blickt der Autor Eduard Heilmayr \u00fcber den gro\u00dfen Teich in die USA und stellt heraus welche ma\u00dfgeblichen Unterschiede bereits in den fr\u00fchen 80er Jahren im Vergleich zur BRD im Bezug auf die Bereitstellung von Risikokapital herrschten.&nbsp;Mit diesem Artikel w\u00e4chst das&nbsp;Verst\u00e4ndnis&nbsp;wie&nbsp;die heutige Finanzierungskultur (Stichwort &#8222;Start-Up&#8220;, &#8222;Venture-Capital&#8220;) in den USA entstand.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die USA scheinen in Bezug auf die Technologiefinanzierung der Bundesrepublik Deutschland vieles voraus zu haben. Nicht nur das gro\u00dfe Angebot an Risikokapital und die Existenz von \u00fcber 600 Venture-Capital-Gesellschaften sind wesentliche Vorteile, auch Mentalit\u00e4tsunterschiede erleichtern Unternehmer und Kapitalgeber die Finanzierungsgesch\u00e4fte. \u00bbDas Venture- Capital-Gesch\u00e4ft in den USA im Vergleich zu Deutschland\u00ab \u2014 ein Teilthema, das beim M&amp;T-Forum \u00bbTechnologiefinanzierung\u00ab ausf\u00fchrlich besprochen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorneweg m\u00f6chte ich nicht den Eindruck erwecken, das &#8218;Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten&#8216; als Schulbeispiel hinzustellen. Aber gerade wenn es um Finanzierung im mittelst\u00e4ndischen Bereich geht, k\u00f6nnen wir von den Amerikanern einiges lernen.\u00ab Volker Dolch, der diese Aussage im Forumsgespr\u00e4ch pr\u00e4gte, handelte k\u00fcrzlich getreu dieser \u00dcberzeugung. Seine US-Tochtergesellschaft, 1979 gegr\u00fcndet, wird zum 31.12.82 die Gesch\u00e4ftsanteile der deutschen Dolch GmbH in Dietzenbach \u00fcbernehmen. Ein wesentlicher Grund daf\u00fcr ist, so Dolch, dass \u00bb damit verbundene Umwandlung meiner Firma in eine Aktiengesellschaft ein einfacher Weg ist, sich zu refinanzieren, ohne dabei die Kontrolle \u00fcber das Unternehmen zu verlieren\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Was unterscheidet nun den amerikanischen vom deutschen Finanzierungsmarkt \u2014 eine Frage, die ausf\u00fchrlich im Round-Table-Gespr\u00e4ch diskutiert wurde. Zun\u00e4chst einige Fakten: \u00dcber sechs Milliarden Dollar investierten sogenannte Venture-Capital-Organisationen in den USA bisher in mittelst\u00e4ndische Unternehmen. Den gr\u00f6\u00dften Anteil mit mehr als 50 Prozent erhielten dabei Elektronikfirmen. Das von den Venture-Capitalists zur Verf\u00fcgung gestellte Beteiligungskapital verf\u00fcnffachte sich nahezu von 250 Millionen Dollar im Jahre 1975 auf 1,2 Milliarden Dollar 1981. Im ersten Halbjahr 1982 wurden bereits \u00fcber 700 Millionen Dollar verteilt. Bemerkenswert ist die Zusammensetzung der Venture- &nbsp;Capital-Szene: Ungef\u00e4hr 50 Prozent stammen von unabh\u00e4ngigen Kapitalgebern, die in etwa 120 Organisationen zusammengeschlossen sind. Sie sind meist Mitglieder der sogenannten National Venture Capital Association. Ein Anteil von zirka 25 Prozent entf\u00e4llt auf mehr als 500 unter staatlicher Aufsicht operierender Small Business Investment Companies mit ihrer Dachorganisation NASBIC (National Association of Small Business Investment Companies). Der Rest von 25 Prozent verteilt sich auf Banken und Versicherungen. Die Aktivit\u00e4ten ausl\u00e4ndischer Investoren an diesem Gesamt- US-Geldmarkt werden f\u00fcr 1982 mit 15 Prozent beziffert. Nicht nur das Beteiligungskapital der Venture-Capital-Organisationen erreichte eine bemerkenswerte H\u00f6he, auch die \u00f6ffentlichen Mittel f\u00fcr kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen stiegen in den USA. Erhielten 1975 nur vier Firmen 16 Millionen Dollar aus der \u00f6ffentlichen Hand, so erh\u00f6hte sich 1981 die Anzahl der Firmen auf 390 und das vergebene Kapital auf ungef\u00e4hr 2,7 Milliarden Dollar.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei der Vergabe von Krediten gelten in den USA andere Spielregeln. Dolch berichtete: \u00bbMan spricht in der amerikanischen Finanzwelt mit Leuten, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.\u00ab Unter \u00bbHausaufgaben\u00ab versteht Dolch die gr\u00fcndliche Vorinformation der Finanziers \u00fcber Produkte, M\u00e4rkte, Wachstumschancen, Unternehmensstruktur, Managementqualit\u00e4ten \u00fcber die auf Kapitalsuche befindlichen Unternehmen. Das Resultat sei, dass der Unternehmer in der Regel im Finanzier einen sachverst\u00e4ndigen Gespr\u00e4chspartner vorfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies bedeute aber nicht, so Dolch weiter, dass es einfacher &nbsp;ist, in Amerika Kredite zu bekommen \u2014 ganz im Gegenteil: &nbsp;\u00bbDie Absicherungen, die amerikanische Banker f\u00fcr Kredite haben wollten, empfand ich anf\u00e4nglich als Unversch\u00e4mtheit.\u00ab So setzten die Banker beispielsweise als Voraussetzung bestimmte Leistungsziele, die jeden Monat eingehalten werden m\u00fcssen, damit der Kredit bestehen bliebe, berichtete Dolch. Als Person werde man genau analysiert wie das eigene Unter nehmen: \u00bbDie haben mich auf das Fahrrad geschnallt bis zum Umfallen. So hat mich in Deutschland keine Bank durchleuchtet. Da m\u00fcssen Sie unterschreiben, dass Sie nicht rauchen und Obduktionsrechte geben\u00ab, beschrieb Dolch mit Humor seine Erfahrungen. Die Diskussion mit amerikanischen Kapitalgebern ist im Vergleich zu deutschen Finanziers laut Dolch sehr viel fruchtbarer: \u00bbHier versucht man noch, irgendwo einen Onkel &#8218;auszugraben&#8216;, der vielleicht doch noch einen Acker hat, obwohl man die komplette Liste der Verwandten schon zehnmal durchgegangen ist.\u00ab Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die unterschiedliche Verfahrensweise bei der Vergabe von Geldmitteln in USA und Deutschland liegen nach Dolchs Ansicht zu einem wesentlichen Teil in der Mentalit\u00e4t der Gesch\u00e4ftspartner.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade dem Gesichtspunkt \u00bbandere Mentalit\u00e4t\u00ab wollte Max Pohl (West LB) nicht ohne weiteres zustimmen: \u00bbWir sollten die entscheidenden, unterschiedlichen Kriterien nicht mit dem Wort &#8218;Mentalit\u00e4t&#8216;, das auch immer Emotionalit\u00e4t mit bedeutet, in Verbindung bringen.\u00ab Vielmehr gehe es hier, so Pohl weiter, um klare Prinzipien, bei denen zwischen Angebot und Nachfrage ein Ausgleich stattfindet. \u00bbSie haben mit nicht darauf hingewiesen, dass in Ihrem Fall in den USA wahrscheinlich mit h\u00f6herem Sachverstand gearbeitet worden ist. Dies w\u00fcrde ich aber nicht unter den Begriff &#8218;Mentalit\u00e4t&#8216; fassen, sondern als &#8217;sachliche Einstellung&#8216; werten.\u00ab Dass aber eine unterschiedliche Mentalit\u00e4t vorhanden sein k\u00f6nnte, best\u00e4tigt Pohl indirekt dennoch. Im Vergleich zu den Amerikanern werde bei der Zur\u00fccknahme eines Kredites in Deutschland meist geklagt, \u00bbdass die Bank kein Vertrauen mehr in das Unternehmen hat\u00ab. In den USA dagegen wird die Begr\u00fcndung, \u00bbdass die Voraussetzungen f\u00fcr einen Kredit nicht mehr gegeben sind\u00ab, allgemein akzeptiert, so Pohl.<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch etwas scheint die amerikanischen von den deutschen Kapitalgebern zu unterscheiden. \u00bbWenn sie nach USA schauen, dann sind die Geldgeber dort reine Kapitalisten\u00ab, argumentiert Dr. Alfred Prommer (Prommer Consultants), und weiter: \u00bbDer will nach f\u00fcnf Jahren wieder aus einem Unternehmen mit m\u00f6glichst gro\u00dfem Gewinn aussteigen und sein Geld woanders investieren.\u00ab Diese Erfahrung Prommers best\u00e4tigt auch Dolch: \u00bbDiese Leute, mit denen man in Amerika verhandelt, lassen \u00fcberhaupt keinen Zweifel dar\u00fcber auf kommen, dass sie ihren Einsatz in der denkbar k\u00fcrzesten Zeit verdoppeln und verdreifachen wollen.\u00ab Dies zu wissen, dass keine anderen Regeln im Spiel sind, ist auch gut so, meinte Dolch weiter. \u00bbWir sch\u00e4men uns in Deutschland, kapitalistische Grunds\u00e4tze knallhart auf den Tisch zu legen und zu sagen, wir machen das alles, um uns zu bereichern.\u00ab Hier, so Dolch, k\u00f6nnten Unternehmer in Deutschland noch lernen, \u00bbden Geldgebern aufzuzeigen, wo sie sich an einem entwickelten Produkt durch den Einsatz von Kapital bereichern k\u00f6nnen\u00ab .<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade die \u00bbAusstiegsm\u00f6glichkeit\u00ab f\u00fcr einen Finanzier aus einem Unternehmen ist in der amerikanischen Kapitalszene einfacher. Dies best\u00e4tigen auch, so Dr. Hartmut Gr\u00fcnau, Analysen, die das BMFT vorgenommen hat. Gr\u00fcnau: \u00bbDie Situation in den USA f\u00fcr die Refinanzierung des Venture Capitals ist eine ganz andere als in der BRD.\u00ab Die Refinanzierung erfolge dort \u00fcber die B\u00f6rse, und zwar \u00fcber den sogenannten \u00bbOver-the-Counter\u00ab-Markt. \u00bbDort wird echt spekuliert und daraus resultieren auch f\u00fcr die Anleger der ersten Stunde die Renditen in den F\u00e4llen, die gut laufen\u00ab, berichtet Gr\u00fcnau. Im Gegensatz dazu bestehe in der Bundesrepublik das Problem, \u00bbdass es diesen sehr lockeren Markt noch nicht richtig gibt und dass die Zulassung an unserer &#8218;klassischen B\u00f6rse&#8216; erhebliche Hemmnisse birgt\u00ab. Da durch existiere in Deutschland eine Abl\u00f6sungsfrage derart, wie man eine Beteiligung aus einem Unternehmen herausbekommt, ohne das Unternehmen selbst in den Ruin zu f\u00fchren. Denn hier m\u00fcssten entweder entsprechende Finanzmittel aus einer Firma entnommen werden oder der Anleger m\u00fcsste beliebig lange am Unternehmen beteiligt bleiben. \u00bbIm Gegensatz dazu\u00ab, so Gr\u00fcnau weiter, \u00bbwerden in den USA die Anteile mit entsprechenden Aufschl\u00e4gen ver\u00e4u\u00dfert. Dies st\u00f6rt das Finanzgef\u00fcge einer Firma \u00fcberhaupt nicht, denn das Geld bleibt ja drin.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Pluralistik der amerikanischen Venture-Capital-Szene. W\u00e4hrend es mit der deutschen Wagnisfinanzierungs-Gesellschaft und ab Anfang 1983 mit der Firma Genes nur zwei Risikofinanzierungsgesellschaften gibt, so sind es in den Vereinigten Staaten weit \u00fcber 600. Zwei wesentliche Vorteile \u2014 ein realer und ein imagin\u00e4rer \u2014 resultieren daraus. Einmal bestehe durch das gro\u00dfe Angebot und die damit verbundene Spezialisierung auf gewisse Schwerpunkte der einzelnen Venture-Capitalists f\u00fcr den Unternehmer die Chance, f\u00fcr sein Finanzierungsproblem den optimalen Partner zu finden. Zum anderen habe der Unternehmer die M\u00f6glichkeit, Vergleiche anzustellen und damit nicht mit einem Gef\u00fchl der Unsicherheit \u00fcber seine Bewertung durch den Finanzpartner belastet zu sein. \u00bbJeder Unternehmer hat das Recht, mit welcher Bewertung auch immer, unzufrieden zu sein. In Amerika habe ich die M\u00f6glichkeit, mit dieser Bewertung von einem Venture-Capitalist zum n\u00e4chsten zu gehen\u00ab, erkl\u00e4rte Dolch diese Situation.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem hat auch der amerikanische Venture-Capital-Markt seine Grenzen. \u00bbEine Venture-Capital-Gesellschaft ist auch in den USA nur in ganz geringem Ausma\u00df bereit, eine Gr\u00fcndungssituation zu finanzieren\u00ab, berichtete Thomas K\u00fchr (Genes). K\u00fchr weiter: \u00bbDer gestandene Venture-Capitalist geht sicherlich nur zu einem geringen Prozentsatz in Gesch\u00e4fte ein, die Gr\u00fcndungssituationen beinhalten. Er geht \u00fcberwiegend in etablierte Unternehmen, die zwei, drei Jahre bestehen und auch schon bewiesen haben, dass sie einigerma\u00dfen erfolgreich wirtschaften k\u00f6nnen.\u00ab Wichtig dabei ist nach K\u00fchrs Meinung die Erfahrung, \u00bbdass Sie mit einem zweitklassigen Produkt aber mit einem erstklassigen Management in den USA mehr Chancen haben als umgekehrt.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gespr\u00e4chskreis unwidersprochen bleibt die \u00c4u\u00dferung Dr. Prommers \u00fcber eine Erkenntnis, die in Deutschland noch nicht sehr ausgepr\u00e4gt scheint: \u00bbDer Unternehmer muss erkennen, dass der Partner f\u00e4hig ist, einen Beitrag zu leisten, zu dem er selbst nicht in der Lage ist. Das ist eine Erkenntnis, die in Amerika sehr gut funktioniert. Dass h\u00e4ufig die Venture-Finanziers auch Unternehmer waren oder zum Teil noch sind, widerspricht dem gar nicht, denn sie sehen sich dann beide auch in diesen unterschiedlichen Rollen\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pdfjsblock-pdfjs-embed pdfjs-wrapper\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/12\/1982_12_24_MT51S06f_he-Artikel_VC-Forum-Technoloigiefinanzierung-USA.pdf\">1982_12_24_M&amp;T51S06f_he-Artikel_VC-Forum-Technoloigiefinanzierung-USA<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/12\/1982_12_24_MT51S06f_he-Artikel_VC-Forum-Technoloigiefinanzierung-USA.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem&nbsp;Artikel blickt der Autor Eduard Heilmayr \u00fcber den gro\u00dfen Teich in die USA und stellt heraus welche ma\u00dfgeblichen Unterschiede bereits in den fr\u00fchen 80er Jahren im Vergleich zur BRD im Bezug auf die Bereitstellung von Risikokapital herrschten.&nbsp;Mit diesem Artikel w\u00e4chst das&nbsp;Verst\u00e4ndnis&nbsp;wie&nbsp;die heutige Finanzierungskultur (Stichwort &#8222;Start-Up&#8220;, &#8222;Venture-Capital&#8220;) in den USA entstand.<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,13,38,46,49,73],"tags":[144,156,263,290,353,397,404,412,419,428],"class_list":["post-643","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-technik","category-wirtschaft","category-venture-capital","category-he-veroeffentlichungen","category-markt-technik","category-schwacher-content","tag-dr-alfred-prommer","tag-dr-hartmut-grunau","tag-karl-hans-schoenweitz","tag-max-pohl","tag-risikokapital","tag-thomas-kuehr","tag-usa","tag-venture-capital","tag-volker-dolch","tag-wagniskapital"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=643"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2192,"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643\/revisions\/2192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}