{"id":626,"date":"1982-11-12T10:50:39","date_gmt":"1982-11-12T08:50:39","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=626"},"modified":"2020-11-04T09:52:44","modified_gmt":"2020-11-04T08:52:44","slug":"artikel-mikroelektronik-innovation-finanzierung-durch-staatliche-hilfen-kredite-oder-venture-capital-eine-herausforderung-fuer-die-finanzwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/artikel-mikroelektronik-innovation-finanzierung-durch-staatliche-hilfen-kredite-oder-venture-capital-eine-herausforderung-fuer-die-finanzwelt\/","title":{"rendered":"Artikel: Mikroelektronik-Innovation: Finanzierung durch staatliche Hilfen, Kredite oder \u00bbVenture Capital\u00ab &#8211; Eine Herausforderung f\u00fcr die Finanzwelt"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Artikel&nbsp;beschreibt sehr anschaulich wie bereits in den fr\u00fchen 80er Jahren das Themenfeld \u201eFinanzierung von Innovationen und neuer Technologien\u201c, zum Beispiel der Mikroelektronik, diskutiert wurde. Welche Probleme waren damit verbunden? Warum hat sich der amerikanische Begriff \u201eVenture Capital\u201c auch hierzulande durchgesetzt? Welche Finanzierungsinstrumente haben sich bereits zu dieser Zeit herauskristallisiert?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>M\u00fcnchen (he) \u2014 Themen, wie das \u201aVenture Capital\u2018 in den USA, mangelnder Sachverstand der Banken, Partnerschaftsfeindlichkeit der Unternehmer, Kommunikations- und Informationsmangel, Fakten zur Beschaffung von Finanzierungsmitteln, die Situation am Beschaffungsmarkt in Deutschland, Zukunftsaussichten und -w\u00fcnsche, wurden im Laufe eines von Markt &amp; Technik veranstalteten Forums ausf\u00fchrlich diskutiert. Ziel war, die derzeitige Situation in Deutschland f\u00fcr die Finanzierung von Innovation gerade im Klein- und mittelst\u00e4ndischen Bereich zu beleuchten, vorhandene M\u00f6glichkeiten aufzuzeigen und Anregungen f\u00fcr weitere Diskussionen zu geben. Diskussionsteilnehmer waren Vertreter von Unternehmen, Finanzierungsgesellschaften, des Bundesforschungsministeriums, der Westdeutschen Landesbank und des VDI-Technologiezentrums. Der nachfolgende erste Artikel einer Serie berichtet \u00fcber die Notwendigkeit der Technologiefinanzierung, die damit verbundenen allgemeinen Probleme und die prinzipiellen Instrumente zur Beschaffung von Finanzierungsmitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir bei der Finanzierung neuer Technologien die alten Ma\u00dfst\u00e4be beibehalten, dann kann es uns passieren, dass wir eine gro\u00dfe Zahl der Kunden im Bankgewerbe verlieren, weil die dann einfach nicht mehr existieren\u00ab (Klaus P. Friebe, VDI-TZ).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung, Einf\u00fchrung und Anwendung der Mikroelektronik wird als Basisinnovation angesehen. Dieser Bedeutung entsprechend wurde durch den Staat gerade die finanzielle F\u00f6rderung der Klein- und mittelst\u00e4ndischen Unter nehmen bei der \u00bbAnwendung der Mikroelektronik\u00ab \u2014 wie ein gleichnamiges F\u00f6rderprogramm des Bundesforschungsministeriums beweist \u2014 in der j\u00fcngsten Vergangenheit vorangetrieben. Dass auch die jetzige Bundesregierung nach Aussagen von Bundesfinanzminister Gerhard Stoltenberg der F\u00f6rderung kleiner und mittlerer Betriebe gr\u00f6\u00dfte Bedeutung bei misst, zeigen konkrete Pl\u00e4ne \u2014 entstanden noch unter der alten Bundesregierung \u2014 f\u00fcr einen neuen Modellversuch zugunsten neuzugr\u00fcndender oder sich in Gr\u00fcndung befindlicher Firmen. Dieses Programm soll Anfang 1983 in drei Phasen gestartet werden. Entwicklung, Prototypenerstellung und Markteinf\u00fchrung neuer Produkte soll bis zu einem Kapitalanlagenteil von 75 Prozent finanziell kr\u00e4ftig unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der staatlichen F\u00f6rderung sind Grenzen gesetzt. Sie wird h\u00e4ufig nur als \u00bbTropfen auf den hei\u00dfen Stein\u00ab gesehen. Durch Finanzierungshilfen f\u00fcr Forschung und Entwicklung kann ein Kapitalbedarf angeregt werden, der dann bei Serienfertigung und Vermarktung ein Vielfaches der urspr\u00fcnglich zur Verf\u00fcgung gestellten Mittel \u00fcbersteigt. Die Finanzierung von Forschung und Entwicklung sowie von Wachstum stellt f\u00fcr Klein- und mittelst\u00e4ndische Unternehmer und gleicherma\u00dfen f\u00fcr die Kapitalgeber, besonders im Bereich des \u00bbHigh-Technology- Business\u00ab, meist ein schwer kalkulierbares Risiko dar. In diesem Bereich muss die Entwicklung, Prototypenerstellung, Serienfertigung und Vermarktung eines Produktes innerhalb k\u00fcrzester Zeit erfolgen. Die Funktion des Produktes bleibt f\u00fcr einen technischen Laien (und um solche handelt es sich in der Regel bei Kapitalgebern) meist unverst\u00e4ndlich, die Rentabilit\u00e4t ist schwer einzusch\u00e4tzen. Die Lebensdauer ist meist kurz und kaum exakt vorherbestimmbar. Der \u00bbklassische Techniker\u00ab als Unternehmer m\u00f6chte wenig mit Krediten, Eigenkapital und sonstigen betriebswirtschaftlichen Erfordernissen zu tun haben. Ein Bereich also, der durch Schwierigkeiten, Gegens\u00e4tze, Informations- und Kommunikationsmangel gepr\u00e4gt ist \u2014 eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr Unternehmer, Finanziers und den Staat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die staatliche F\u00f6rderung hat f\u00fcr Dr. Hartmut Gr\u00fcnau vom Bundesforschungsministerium schwerpunktm\u00e4\u00dfig zwei Aufgaben: Die Finanzierung von Forschung und Entwicklung und die Wachstumsfinanzierung. Den Bereich der Forschung und Entwicklung definiert Gr\u00fcnau als Vorphase, wo in der Regel durch das BMFT und das Wirtschaftsministerium, h\u00e4ufig in enger Zusammenarbeit mit Banken, ein Produkt bis zur Prototypenerstellung finanziert wird. Dieses Geld hat f\u00fcr den Unternehmer dann einen eigenen kapital\u00e4hnlichen Charakter, wenn es nicht zur\u00fcckgezahlt werden muss. \u00bbDiese Mittel sind f\u00fcr den Staat verlorene Zusch\u00fcsse \u2014 sie sind also ein Geschenk an die Unternehmen\u00ab, erkl\u00e4rte Gr\u00fcnau. In diesem Bereich habe der Staat eine wichtige Anregungsfunktion, um Entwicklungen einzuleiten, die wegen finanzieller Barrieren noch nicht in Angriff genommen wurden. Au\u00dferdem habe der Staat eine Anreizfunktion \u00bbim Sinne des Setzens von Schwerpunkten in gewissen technischen Bereichen\u00ab. Beispiel hierf\u00fcr sei die Mikroelektronik, wo mit dem j\u00fcngsten F\u00f6rderprogramm des BMFT in diesem Bereich Akzente gesetzt wurden. Im Forschungs- und Entwicklungsbereich habe nach Meinung von Gr\u00fcnau der Staat die Aufgabe \u00bbeinerseits Firmen auf die Probleme im Technikbereich aufmerksam zu machen, in welche Richtung sie st\u00e4rker voranmarschieren sollen, andererseits aber den Firmen auch in schweren Zeiten zu helfen und gewisse Vorleistungen bei Forschung und Entwicklung zu erbringen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem der Wachstumsfinanzierung sei sowohl bei \u00bbgestandenen Firmen\u00ab als auch bei jungen Firmen vorhanden, die gerade mit einem erfolgreichen Produkt auf dem Markt seien und ihre Produktionskapazit\u00e4ten sowie den Vertrieb entsprechend ausbauen m\u00fcssten. Hier habe der Staat zusammen mit Banken und der Deutschen Wagnisfinanzierungs-Gesellschaft (WFG) Anregungen gegeben. F\u00f6rderprogramme zur Wachstumsfinanzierung setzten allerdings voraus, dass mehr oder weniger immer gewisse Sicherheiten beim Unternehmer vorhanden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben direkten Finanzierungshilfen zur Wachstumsf\u00f6rderung von Unternehmen st\u00e4nden weitere Instrumente zur Verf\u00fcgung. Es sei erforderlich, potentielle Kapitalgeber \u00bbin den technologieorientierten Bereich hineinzulocken, damit sie hier ihr Geld anlegen\u00ab. Dies k\u00f6nne der Staat indirekt \u00fcber B\u00fcrgschaftsprogramme als Absicherung versuchen und Gr\u00fcnau best\u00e4tigt: \u00bbIn dieser Richtung wird in Bonn zur Zeit sehr stark &nbsp;nachgedacht, um gerade unter dem Technologieaspekt solche Dinge st\u00e4rker in Gang zu bringen.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung finden die staatlichen Finanzierungshilfen mit gewissen Einschr\u00e4nkungen Zustimmung bei den Unternehmern. \u00bbDa gibt es durchaus positive Erfahrungen\u00ab, dr\u00fcckt Michael Hoff (LG.EL) den allgemeinen Tenor der F\u00f6rdermittelempf\u00e4nger aus. \u00bbSelbstverst\u00e4ndlich gibt es aber eine ganze Anzahl von Einschr\u00e4nkungen\u00ab, bemerkt Eberhard F\u00e4rber (PCS). Beispielsweise habe der Zugang zu den F\u00f6rdermitteln f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen erst in den Jahren 78\/79 begonnen. Zuvor habe es zwar auch Geld vom Staat gegeben, dies waren aber sogenannte \u00bbbedingt r\u00fcckzahlbare Zusch\u00fcsse\u00ab, die laut F\u00e4rber \u00bbbei Erfolg eines Projektes zur\u00fcckzuzahlen sind.\u00ab Zur Zeit sei man in einer Phase, wo alle kleinen und mittleren Unternehmen, die solche Zusch\u00fcsse erhalten haben, dar\u00fcber diskutierten, ob dieses Programm ein Erfolg war oder nicht. \u00bbDies w\u00e4re kein Thema\u00ab, kritisierte F\u00e4rber weiter, \u00bbwenn nicht 90 bis 95 Prozent der Mittel damals als sogenannte Normf\u00f6rderung an Gro\u00dfunternehmen gegangen w\u00e4ren.\u00ab Durch diese nichtr\u00fcckzahlbare &nbsp;F\u00f6rderung von Gro\u00dfunternehmen ist f\u00fcr F\u00e4rber \u00bbschlichtweg eine Wettbewerbsverzerrung\u00ab entstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Volker Dolch (Dolch Logic Instruments) habe mit staatlichen Mitteln an sich positive Erfahrungen. \u00bbNur ich glaube, dass die Finanzierung von Innovationsfirmen weit \u00fcber die staatlichen F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten hinausgeht\u00ab, schr\u00e4nkt Dolch ein. Er sieht die staatliche F\u00f6rderung als eine Hilfe an, aber das k\u00f6nne nur im Rahmen der Innovationsfinanzierung ein kleiner Teil des Gesamtfinanzierungsprogramms sein. Es gehe seiner Meinung nach mehr darum, Eigenkapital zu sch\u00f6pfen, um damit Wachstum zu erzielen. Der gleichen Meinung ist Eberhard F\u00e4rber, der die Problematik verdeutlicht: \u00bbZusch\u00fcsse f\u00fcr Forschung und Entwicklung, selbst wenn sie 40 oder 50 Prozent der dabei an fallenden Kosten abdecken, sind von den Gesamtkosten eines Projektes h\u00f6chstens 20 oder 30 Prozent. Es ist vor allem in Marketing und Vertrieb das Wachstum zu finanzieren. Da besteht die gro\u00dfe Finanzierungsl\u00fccke.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Welche gewaltigen Ausma\u00dfe diese Finanzierungsl\u00fccke aufweisen k\u00f6nnte, legt Klaus P. Friebe (VDI-Technologiezen- trum) plastisch dar. Allein durch das Sonderprogramm des BMFT \u00bbAnwendung der Mikroelektronik\u00ab sei f\u00fcr die dadurch ausgel\u00f6ste Wachstumsfinanzierung seiner Sch\u00e4tzung nach ein Mindestkapitalbedarf von 10 Milliarden Mark erforderlich. Die Rechnung Friebes ist einfach: Bei einem F\u00f6rdervolumen von insgesamt 450 Millionen Mark wurden Entwicklungsprojekte bis zu 40 Prozent gef\u00f6rdert. Damit wurde ein Forschungs- und Entwicklungsvolumen von mindestens einer Milliarde Mark losgel\u00f6st. Zieht man jetzt in Betracht, dass die Mittel f\u00fcr die Entwicklung eines Produktes bei konservativer Sch\u00e4tzung 10 Prozent der gesamten erforderlichen Investitionssumme betragen, ist f\u00fcr die Anschlussfinanzierung ein Mindestkapitalbedarf von 10 Milliarden Mark notwendig. \u00bbIch wei\u00df nicht, wo wir diese Mittel herbringen\u00ab, meinte Friebe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWir k\u00f6nnen schon davon ausgehen, dass Mittel im gro\u00dfen Umfang vorhanden sind\u00ab, bemerkte Max Pohl (West LB), und weiter: \u00bbDie Frage ist nur, wie die Mittel geleitet werden.\u00ab Karl-Heinz Fanselow (WFG) ist in diesem Punkt noch optimistischer: \u00bbIch glaube, die Finanzierungswelt insgesamt verf\u00fcgt \u00fcber gen\u00fcgend Mittel, das notwendige Wachstum zu finanzieren. Ich m\u00f6chte sogar provokatorisch behaupten, es mangelt nicht an Risikokapital\u00ab. Seine Begr\u00fcndung: Derzeit seien Beteiligungen in den verschiedensten Formen mit einem Gesamtvolumen von ungef\u00e4hr einer Milliarde Mark schon auf dem deutschen Markt. &nbsp;&nbsp;Die konkrete Frage, ob der Finanzmarkt insgesamt in der Lage sei, diese Mittel bereitzustellen, beantwortete Dr. Alfred Prommer (Prommer Consultants) ebenfalls mit Ja. Dabei reichen \u00bbbei aller W\u00fcrdigung\u00ab die staatlichen Hilfen nicht aus. Vielmehr m\u00fcsse es gelingen, die privaten Initiativen, die privaten Mittel zu stimulieren. Hier habe nach Meinung Prommers der Staat sehr wohl die Aufgabe, daf\u00fcr zu sorgen, dass die privaten Mittel interessante Investitionsm\u00f6glichkeiten f\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>Private Initiativen m\u00fcssten auch nach Ansicht von R\u00fcdiger (SPL Software Product) get\u00e4tigt werden, nur \u2014 und damit sprach er ein zentrales Problem an \u2014 \u00bbWie und \u00fcber welche Kan\u00e4le k\u00f6nnten die Unternehmen an das Geld gelangen?\u00ab Diese Aufgabe f\u00e4llt \u00fcberwiegend Banken und Finanzierungsgesellschaften zu. Dabei sei aber auf Seiten der Unternehmer die strikte Differenzierung der Finanzmittel in Eigenkapitalbereich und Kreditbereich unbedingt erforderlich, betonte Max Pohl: \u00bbWir alle wissen, dass Banken in der Lage sind, Kredite aus ihren Einlagen zu geben \u2014 aber nur mit einem Risiko, das nicht weitergehen kann, als bis zu einer ertr\u00e4glichen Ausfallquote.\u00ab Im Grunde haben die Banken Mittel unter den Gesichtspunkten auszuleihen, die ein Ausfallrisiko nicht beinhalten. Infolgedessen habe die Bank auf der Kreditseite ihre Hauptaufgabe darin zu sehen, die Ertragssituation, die Bonit\u00e4t des Unternehmens bei einem Kreditantrag zu \u00fcberpr\u00fcfen. Pohl erkl\u00e4rte weiter: \u00bbEin Kredit beinhaltet f\u00fcr die Bank die Notwendigkeit der R\u00fcckf\u00fchrung. Er kann nur aus dem, was der Unternehmer in Zukunft erwirtschaftet, zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite stehe die Eigenkapitalfinanzierung. Diese habe immer da Platz zugreifen, wo ein unternehmerisches Risiko, ein Ausfallrisiko vorhanden sei, erl\u00e4uterte Pohl. Hierf\u00fcr seien die Mittel, die die Banken auf der Kreditseite zur Verf\u00fcgung stellen, ungeeignet. Das Risikokapitalgesch\u00e4ft auf dem Eigenkapitalsektor zur Innovationsfinanzierung betreiben Beteiligungsgesellschaften. Die Philosophie solcher Finanzierungsgesellschaften beschrieb Thomas K\u00fchr (Genes): \u00bbWir wollen den Begriff Wagnis- oder Risikokapital in Deutschland nicht benutzen. Wir lassen es bei dem amerikanischen Ausdruck \u201aVenture Capital\u2018, weil dieser viel mehr beinhaltet, n\u00e4mlich in erster Linie die Chancen und auch das Bewusstsein der Risiken. Die Mikroelektronik ist eine Herausforderung an die unternehmerisch veranlagte Finanzwelt &nbsp;und an unternehmerisch veranlagten Personen \u2014 hier gibt es etwas zu tun.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pdfjsblock-pdfjs-embed pdfjs-wrapper\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/12\/1982_11_12_MT45S06ff_he-Artikel_VC-Forum-Mikroelektronik-Finanzierung.pdf\">1982_11_12_M&amp;T45S06ff_he-Artikel_VC-Forum-Mikroelektronik-Finanzierung<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/12\/1982_11_12_MT45S06ff_he-Artikel_VC-Forum-Mikroelektronik-Finanzierung.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Artikel&nbsp;beschreibt sehr anschaulich wie bereits in den fr\u00fchen 80er Jahren das Themenfeld \u201eFinanzierung von Innovationen und neuer Technologien\u201c, zum Beispiel der Mikroelektronik, diskutiert wurde. 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