{"id":207,"date":"1981-05-31T13:27:48","date_gmt":"1981-05-31T11:27:48","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=207"},"modified":"2020-11-04T11:09:01","modified_gmt":"2020-11-04T10:09:01","slug":"artikel-industrielle-steuerungs-und-regeltechnik-ein-nicht-ganz-hoffnungsloser-fall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/artikel-industrielle-steuerungs-und-regeltechnik-ein-nicht-ganz-hoffnungsloser-fall\/","title":{"rendered":"Artikel: Industrielle Steuerungs und Regeltechnik &#8211; Ein nicht ganz hoffnungsloser Fall"},"content":{"rendered":"\n<p>Darmstadt, im Mai 1981 (Bernhard Siegmund) &#8211; Die industrielle Steuerungs- und Regelungstechnik zeigt sich dem Betrachter in weiten Bereichen wie der Hahn&nbsp;auf dem Mist. Laut gackernd, die Eier legen die Anderen. &#8211; Eigentlich wollte ich hier den Auerhahn auf der Balz&nbsp;als Beispiel bringen. Aber wer kennt den noch?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Ein paar Aussagen aus den letzten Wochen:&nbsp;\u201e84 % Umsatzzuwachs bei industriellen Elektronikprodukten im Jahre&nbsp;1980,&#8220; schreibt National Panasonic GmbH, die deutsche Tochter des&nbsp;japanischen Branchenriesen Matsushita.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Japaner haben weitgehend andere verdr\u00e4ngt. Die deutschen Werkzeugmaschinenhersteller hat das wenig ber\u00fchrt.&#8220; Aber wenige&nbsp;Minuten sp\u00e4ter: \u201eWir haben eine Studie mit einem Strategietcil in Auftrag&nbsp;gegeben, um daraus dann f\u00fcr wesentliche Teile des Werkzeugmaschinenbaus,&nbsp;die insbesondere von diesem japanischen Exportdrive&nbsp;betroffen sind, Strategie-Anleitungen an Hand zu geben . . .&#8220; so Bernhard&nbsp;Kapp, Vorsitzender des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken&nbsp;(VDW), auf der EMO-Pressekonferenz in Frankfurt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um auf dem Weltmarkt bestehen zu k\u00f6nnen, brauchen wir gro\u00dfe Serien, die wiederum zu Preisen f\u00fchren, die uns konkurrenzf\u00e4hig machen,&#8220; meinte Dr. Gerhard Widl, Bosch Industrie-Ausr\u00fcstung, auf einer Pressekonferenz in Erbach. Aus dem selben Hause kommt dann vom&nbsp;Produktverantwortlichen f\u00fcr den Bereich Antriebstechnik, Alfred Thierolf zum Thema Ansteuerger\u00e4tc f\u00fcr Gleichstrom-Antriebe die Aussage: \u201eTechnische Unterschiede zwischen den heute auf dem Markt befindlichen Ger\u00e4ten gibt es lediglich in einigen Optionen.&#8220; Beides zu- zusammengenommen wird erst interessant durch die Ank\u00fcndigung eines Transistor-Wechselrichter-Systems zum Betrieb von Asynchronmaschinen zur EMO. AEG macht die Drehstrom-Antriebssteuerung aber schon seit 1978 in gro\u00dfen St\u00fcckzahlen. \u00dcber den Leiter dieses Bereichs k\u00f6nnen Sie einiges unter \u201eMenschen aus Industrie und Wirtschaft&#8220; in diesem Heft nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Politik sollte bei dieser Sammlung nicht fehlen: \u201eIch bin bereit, alles zu tun, damit die Entwicklungsanstrengungen der Industrie sowohl f\u00fcr die Herstellung als auch f\u00fcr die Anwendung der Mikroelektronik zu einem tragbaren Risiko werden!&#8220; Bundesforschungsministcr von B\u00fclow bei seinem Berlinbesuch am 27. 4. 81.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zuviel Durcheinander<\/h2>\n\n\n\n<p>werden Sie jetzt vermutlich sagen. Womit Sie v\u00f6llig recht haben. Rund sechzig Prozent unseres Eingangs an Informations-Material wandern auf meinen Tisch. Das betrifft dann alles Elektrik\/Elektronik und damit weitgehend auch die Steuerungs- und Regelungstechnik. Die Anbieter an programmierbaren, mikroprozessorbest\u00fcckten Steuerungen w\u00fcrden mit ihren Unterlagen B\u00fccher f\u00fcllen. Fragen Sie mich aber jetzt nicht nach den Unterschieden. Ich will nicht alle \u00fcber einen Kamm scheren. Aber die Frage dr\u00e4ngt sich doch einfach auf: Was will denn der Herr von B\u00fclow da noch effektiv f\u00f6rdern?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf seiner Berliner Wahlkampfreise stand nat\u00fcrlich auch das VDI-Technologiczcntrum auf dem Programm. Hauff-Duzfreund Friebe, seines Zeichens einer der Gesch\u00e4tsf\u00fchrer dieses Zentrums, rast nimmerm\u00fcde durch die Lande, damit das BMFT-Forschungsgeld unters Volk kommt. 1978 &#8211; so lange l\u00e4uft das schon &#8211; habe ich zur Studie \u201eAnwendung der Mikroelektronik im Maschinenbau&#8220; geschrieben: Hoffentlich wird das nicht wieder so ein praxisfremder Melkwettbewerb beim BMFT, denn von da kommt ja wieder das Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen liegt die Studie vor. Viel Papier, 48 Fallbeispiele dargestellt, davon allein 13 (!) aus Betrieben mit \u00fcber 1000 Mitarbeitern. Das Ganze lief unter dem BMFT-Forschungsvorhaben \u201eVerbesserung der M\u00f6glichkeiten und Voraussetzungen zur Elektronikanwendung in kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen&#8220;!<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den dargestellten Produktinnovationen geh\u00f6ren unter anderen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Leitstand f\u00fcr Heizung, Klima, L\u00fcftung, sanit\u00e4re und elektrische Anlagen<\/li><li>Medizinisches Ger\u00e4t zur dynamischen Messung und Auswertung von Atmungsparametern<\/li><li>Das bekannte Antiblockiersystem eines Nobelkutschenherstellers<\/li><li>Textbe- und Verarbeitung<\/li><li>Kartenleser<\/li><li>Belegleser<\/li><li>Sudhaus<\/li><li>Molkereianlage<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Falls Ihnen hier der Bezug zum Maschinenbau sehr, sehr vage vorkommt, mir auch! G\u00fcnter Schlieper schleift gerade die Feder, um dies zusammen mit einigen anderen Papierbergen im Werkzeugheft zu be- und verarbeiten. Kommen wir deshalb zu den<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Programmierbaren Steuerungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Dazu vorab noch eine Aussage von Dr. Widl auf der Bosch- Pressekonferenz: \u201eZur Kommunikation mit den Menschen sind rechnergest\u00fctzte Dialogsysteme notwendig. Die Rechner m\u00fcssen sich dem Wissen und der Intelligenz vorhandener Mitarbeiter anpassen, nicht umgekehrt.&#8220; Dies hatte zwar mehr globalen Anstrich und galt nicht allein f\u00fcr die Steuerungen. Aber daf\u00fcr doch sicher auch!<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich mir die Bedienungsfelder unserer NC- und CNC-Maschinen ansehe, habe ich ganz erhebliche Zweifel daran, da\u00df wir das je erreichen. Fast jeder Hersteller kocht da seine eigene Suppe, die er im Brustton der \u00dcberzeugung als die einzig richtige und wahre darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie hie\u00df es doch so sch\u00f6n bei den Antreibern: Technische Unterschiede zwischen den heute auf dem Markt befindlichen Ger\u00e4ten gibt es lediglich in einigen Optionen. F\u00fcr die Steuerungsmacher k\u00f6nnte man noch hinzuf\u00fcgen: Und bei der Bediener(irre)f\u00fchrung. Sowas f\u00e4ngt bei den englischen Ausdr\u00fccken an, die durch Abk\u00fcrzung noch unverst\u00e4ndlicher werden. Weiter geht es mit sogenannten Klartext-Bedienerf\u00fchrungen, die im Grunde auch nur eine spezielle Programmiersprache darstellen. &#8211; Ich hab das in Erbach bei der Hausmesse erlebt. Ein einfacher Schreibfehler im Programm-Namen, Bossch mit zwei S, l\u00e4\u00dft die ganze Arbeit im Speicher verschwinden. Da kann man dann lange suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will aber nicht nur meckern. Bosch hat vor kurzer Zeit ein Programmierger\u00e4t f\u00fcr Element Grafik (PEG) vorgestellt, das sich hervorragend zur Teileprogrammerstellung im Satzformat f\u00fcr NC-Drehmaschinensteuerungen eignet. Da kann der Dreher dann wirklich mit seinen Berufskenntnissen rangehen. Ich finde dies einen sehr vielversprechenden Anfang.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der gleichen Linie liegt ein Forschungsprojekt des \u201eRoboter- Professors&#8220; Nils Martensson an der Universit\u00e4t Link\u00f6ping in Schweden. Auch da wird mit einer grafischen Darstellung auf dem Bildschirm im \u201etechnischen Klartext&#8220; gearbeitet. Die wollen 1982 damit fertig sein. Bis das dann in den Betrieben auftaucht, sind die Boschleute vielleicht auch schon etwas weiter.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die japanische Gefahr<\/h2>\n\n\n\n<p>wird im Zusammenhang mit der elektronischen Steuerungs- und Regelungstechnik ziemlich runtergespielt. Beim VDW (den Werkzeugmachern) sind die Schweizer die gro\u00dfen Konkurrenten. Aber nur auf dem Binnenmarkt. Denn noch vor der Sowjetunion liegen die Japaner in der Weltwerkzeugmaschinen-Statistik an dritter Stelle. Wie sich das auf unsere Betriebe auswirkt, wird am bundesdeutschen Exportanteil von \u00fcber 60 % deutlich. Der Trend geht dabei deutlich zu den elektronisch gesteuerten Maschinen. Nun werden Sie sicher erraten k\u00f6nnen, wer in diesem Metier die Nase vorn hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Befragen geben Ihnen Industriebosse und Verbandsfunktion\u00e4re bereitwillig dar\u00fcber Auskunft, warum die Japaner denn so erfolgreich operieren k\u00f6nnen. Da wird eben in der Herstellung kooperiert. Einer macht die Steuerung in m\u00f6glichst gro\u00dfen St\u00fcckzahlen. Das kann dann billig auf den Markt und in den Export geworfen werden. Sicher spielt dabei die staatliche Unterst\u00fctzung oder meinetwegen auch Regulierung eine Rolle. Wenn wir uns aber so viel auf unsere freie Marktwirtschaft einbilden &#8211; die F\u00f6rderungs- und Subventionsgier mancher Unternehmen l\u00e4\u00dft bei mir etliche Zweifel hochkommen &#8211; , sollten wir aber auch mit solchen Problemen fertig werden k\u00f6nnen. Das hie\u00dfe wenigstens in bestimmten Bereichen eine ausreichende Kooperation zwischen den Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es will mir unter solchen Voraussetzungen eben nicht in den Kopf, da\u00df jetzt zum Beispiel Bosch auch noch mit der Wechselrichterei f\u00fcr die Asynchronmaschinen anf\u00e4ngt. Denen w\u00e4re doch bestimmt kein Zacken aus der Krone gefallen, wenn die sich hier mit einem etablierten Hersteller zusammengetan h\u00e4tten. Viel wichtiger w\u00e4re es da schon gewesen, etwas mehr Augenmerk auf die Einbeziehung der Drehmomentkontrolle von Antriebsmotoren zur Fertigungs- und Werkzeug\u00dcberwachung zu legen. Wir sind da dran, hei\u00dft es dazu dann lapidar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dran ist auch der Professor Guttropf an der Fachhochschule Windisch in der Schweiz. Um seine Robotertheorien in die Praxis umzusetzen &#8211;&nbsp;er will ja damit die dritte, unbemannte Schicht realisieren &#8211; braucht er die Motor\u00fcberwachung als Sensor f\u00fcr die Maschinenbelastung. Lustig ist dabei aber nicht gerade, da\u00df er daf\u00fcr ein amerikanisches Produkt verwendet. Im Musterl\u00e4ndle sitzt n\u00e4mlich auch ein Hersteller solcher Me\u00dfmimiken. Vielleicht klappt da die Musterl\u00e4ndle-Kommunikation nicht so recht. Damit w\u00e4ren wir bei den<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sensoren<\/h2>\n\n\n\n<p>Beim Roboterhersteller Asea in Schweden fehlen Sie ganz einfach. Klein, billig und robust, damit das den harten Industriealltag aush\u00e4lt, ist die Forderung. Dazu dann noch m\u00f6glichst empfindlich bei gro\u00dfer Ausgangsspannung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die einschl\u00e4gige Industrie in unserer Republik malt derweil sch\u00f6ne Grafiken \u00fcber die k\u00fcnftigen Marktanteile. Jeder erforscht alles, damit der F\u00f6rderungskuchen auch sch\u00f6n gleichm\u00e4\u00dfig verteilt wird. Die Institute, unsere Intelligenz-Brutst\u00e4tten basteln an der Lageerkennung mit Fernsehkamera und Computer. Das soll dann die Krabbelkiste am Anfang der Taktstra\u00dfen zwar nicht entbehrlich machen, aber den Menschen, der die Teile entwirrt. Nachdenken, die Teile an der ersten Maschine magazinieren, w\u00e4re hier sinnvoller und w\u00fcrde die engagierten K\u00f6pfe f\u00fcr Brauchbares frei machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne ein wirklich vern\u00fcnftiges Programm an Sensoren wird die ganze Steuerungs- und Regelungstechnik, die ja immer mehr zur Regelung und damit zur Automatisierung tendiert, ein ziemlich totes Kind. Es gibt zwar fast t\u00e4glich Botschaften \u00fcber den \u201egro\u00dfen Durchbruch&#8220;. F\u00fchlt man den Dingen auf den Zahn, ist es herk\u00f6mmliche Technik mit allen gehabten Malessen im neuen Geh\u00e4use. Dazu kommt dann noch die Verge\u00dflichkeit. Trotz Datenbanken, die ja das technische Wissen angeblich fein \u00fcbersichtlich und zug\u00e4nglich gespeichert haben, werden oft die einfachsten Grundlagen der Physik nicht mehr umgesetzt. Durch die elektronische Brille mit Computergestell sieht eben die technische Umwelt nur noch wie Bits und Bytes aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es auch so klingt, es ist nicht alles hoffnungslos In den Labors und Werkst\u00e4tten wird ja nicht gerade geschlafen. Es stinkt mir aber ziemlich, da\u00df soviel gutes Geld und die damit bezahlte Arbeitskraft &#8211; manpower und Mann-Jahre sind ja die Ausdr\u00fccke daf\u00fcr &#8211; verpulvert wird, um dem Mitbewerber die Wurst von der Stulle zu holen. Mit der entsprechenden Kapitaldecke und Marktmacht geht sowas ja recht einfach. Es geht sogar ohne, wie Sie \u00fcberdeutlich am Beispiel der AEG-Telefunken sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><i>Bernhard Siegmund<\/i><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pdfjsblock-pdfjs-embed pdfjs-wrapper\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/1981-05_ScopeS669ff_Magazin-Artikel_Industrieelle-Steuer-und-Regelungstechnik.pdf\">1981-05_ScopeS669ff_Magazin-Artikel_Industrieelle Steuer- und Regelungstechnik<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/1981-05_ScopeS669ff_Magazin-Artikel_Industrieelle-Steuer-und-Regelungstechnik.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Darmstadt, im Mai 1981 (Bernhard Siegmund) &#8211; Die industrielle Steuerungs- und Regelungstechnik zeigt sich dem Betrachter in weiten Bereichen wie der Hahn&nbsp;auf dem Mist. 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