{"id":1173,"date":"1988-01-04T11:31:05","date_gmt":"1988-01-04T09:31:05","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=1173"},"modified":"2020-11-04T09:05:47","modified_gmt":"2020-11-04T08:05:47","slug":"artikel-die-patent-portfolio-methode-ein-neues-tool-entwickelt-von-der-friedrich-alexander-universitaet-erlangen-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/artikel-die-patent-portfolio-methode-ein-neues-tool-entwickelt-von-der-friedrich-alexander-universitaet-erlangen-nuernberg\/","title":{"rendered":"Artikel: Die Patent-Portfolio-Methode &#8211;  ein neues Tool entwickelt von der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"\n<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. W. Pfeiffer, damaliger Professor f\u00fcr Industriebetriebslehre an der Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg, wurde der <em>Technologie-Portfolio-Ansatz<\/em> und die <em>Patent-Portfolio-Methode<\/em> in Kooperation mit Unternehmen entwickelt. Beides Analysemethoden, die es den (Industrie)Unternehmen erm\u00f6glicht&nbsp;den enormen Wert an technischen Informationen aus Patentunterlagen herauszufiltern und somit besser nutzbar zu machen. Lesen Sie in diesem Beitrag einen Artikel aus der <em>Blick durch die Wirtschaft<\/em>, ver\u00f6ffentlicht am 13. Juli 1987, der begreifbar macht, wie wichtige&nbsp;diese Analysetools f\u00fcr die Entwicklung der Strategieplanung und Informationsgewinnung von Unternehmen war.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das Patentwesen stellt einen nahezu unersch\u00f6pflichen Informationspool dar, mit dessen Hilfe der Fehlleitung der relativ knappen Informationsressourcen wirkungsvoll begegnet werden kann. Patente sind nicht nur Schutzrechte, die den Schwerpunkt der bisherigen Patentnutzung darstellen, sondern beinhalten prim\u00e4r auch umfassende technische und naturwissenschaftliche Informationen. Keine andere Quelle dokumentiert den Stand der Technik auch nur ann\u00e4hernd so aktuell wie Patentschriften selbst bei Ber\u00fccksichtigung, dass viele Firmen aus Geheimhaltungsgr\u00fcnden nicht anmelden oder gezielte Verschleierung betreiben. Dar\u00fcber hinaus bieten Patentschriften die M\u00f6glichkeit, die Aktivit\u00e4ten und Strategien der aktuellen und potentiellen Konkurrenz zu erkennen und sich darauf einzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Auftrag der Europ\u00e4ischen Kommission in Luxemburg hat der Lehrstuhl f\u00fcr Industriebetriebslehre an der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg unter Leitung von Professor Dr. Werner Pfeiffer mit dem Patent-Portfolio-Verfahren eine Planungsmethodik geschaffen die den immensen Wert an technischen Informationen aus der Patentdokumentation auch f\u00fcr die mittelst\u00e4ndische Industrie besser nutzbar machen soll. Mitbeteiligt an der Entwicklung dieses Verfahrens war die Esprit-Gesellschaft f\u00fcr Unternehmensberatung. Die Unternehmensberatung Dr. W. Schneider sowie die 1 + D\/Patentschriftenauslegestelle der Landesgewerbeanstalt (LGA) in N\u00fcrnberg, die das Projekt auch angeregt hatte. Als meistbenutzte Patentschriftenauslegestelle der Bundesrepublik beklagt sie seit Jahren die unbefriedigende Nutzung der angebotenen Dienste und fordert immer wieder einen \u201equalifizierteren Benutzerkomfort\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Hauptursache f\u00fcr die viel zu geringe Nutzung ist sicherlich die Tatsache, dass der Umgang mit Patentinformationen nicht im Angebot der Lehrveranstaltungen unserer Hochschulen ist. Lediglich f\u00fcr einen engen Interessenkreis besteht die M\u00f6glichkeit nach einem technischen oder naturwissenschaftlichen Studienabschluss durch Spezialausbildung in Eigeninitiative dieses Gebiet noch zu erschlie\u00dfen. In engem Zusammenhang hiermit ist auch ein weiterer Mangel zu sehen: Sollen Patentdokumente ausgewertet werden so ist man &#8211; wenn es sich nicht nur um einige wenige Schriften handelt, die auch per Hand recherchiert werden k\u00f6nnen &#8211; bei der Suche heute nahezu zwingend auf den Einsatz elektronischer Hilfsmittel, wie zum Beispiel Patentdatenbanken oder auf Spezialisten angewiesen, wie sie bei den deutschen Patentschriftenauslegestellen vorhanden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch der Umgang mit technischen Hilfsmitteln der Informationsgewinnung wird bis heute kaum gelehrt. Nicht einmal in den Hochburgen der elektronischen Informationsverarbeitung, den Informatikstudieng\u00e4ngen, werden die Studenten damit hinreichend vertraut gemacht, teilweise ist die Existenz von Datenbanken bei vielen Studenten noch nicht einmal bekannt, wie Umfragen nachgewiesen haben. In dieser Beziehung befindet sich die Bundesrepublik noch im Entwicklungsstadium. Woran es heute jedoch haupts\u00e4chlich mangelt, sind methodische Hilfsmittel bei der Informationsumsetzung f\u00fcr die Planung. Die sowohl f\u00fcr Unternehmen als auch f\u00fcr ganze Volkswirtschaften lebensnotwendigen Fragen wie \u201eWohin gehen die Trends der technischen Entwicklung?\u201c, \u201eWo liegen eigene St\u00e4rken und Schw\u00e4chen?\u201c oder \u201eWelche Strategien schl\u00e4gt die Konkurrenz ein?&#8220;, k\u00f6nnen im Prinzip mit Hilfe von Patentinformationen beantwortet werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01.jpg\" data-lbwps-width=\"1535\" data-lbwps-height=\"2292\" data-lbwps-srcsmall=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01-201x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"   class=\"wp-image-1178\"  src=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01.jpg\"    alt=\"1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01\"  width=\"1535\" height=\"2292\" srcset=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01.jpg 1535w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01-201x300.jpg 201w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01-686x1024.jpg 686w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01-768x1147.jpg 768w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01-1029x1536.jpg 1029w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_01-1372x2048.jpg 1372w\" sizes=\"auto, (max-width: 1535px) 100vw, 1535px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Frage lautet nur, wie stellt man das an? Das Angebot der von der Wissenschaft zur Verf\u00fcgung gestellten Methoden ist, wie im gesamten Bereich der Forschung und Entwicklung, gering. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Varianten statistischer Auswertungen, deren weitere Entwicklung mit zum Teil beachtlichen \u00f6ffentlichen Mitteln gef\u00f6rdert werden. Ein Beispiel f\u00fcr solche Methoden ist die Vektoranalyse, die die Unterschiede in der Anmeldet\u00e4tigkeit bez\u00fcglich einzelner Patentklassen \u00fcber die Zeit verfolgt, auswertet und daraus Schl\u00fcsse etwa \u00fcber technologische Trends zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei werden die in den Schriften auffindbaren Bezugnahmen auf andere Patente statistisch untersucht. Zugrunde gelegt ist dabei die Annahme, dass besonders h\u00e4ufig zitierte Patente auch besonders wichtige Patente darstellen, sogenannte \u201eSchl\u00fcsselpatente&#8220;. Ferner sollen Zitieranalysen Aufschluss \u00fcber technologische Strategien geben, wof\u00fcr das \u201eZitierungsmuster zwischen den Unternehmen\u201c analysiert wird. Diese sehr ausgefeilten Methoden werden von der Praxis aber eher skeptisch beurteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine neue Planungsmethodik, die diesen Anforderungen entspricht, ist der Portfolio-Ansatz, der f\u00fcr die Nutzung der Patentinformationen weiterentwickelt worden ist. Das bereits im Jahr 1980 von Pfeiffer und seinen Mitarbeitern entwickelte und mittlerweile in vielen Unternehmen erfolgreich eingesetzte Technologie-Portfolio ist ein Instrument, um Technologien vor dem Hintergrund des eigenen Erfahrungsschatzes zu bewerten und daraus Strategien abzuleiten. Wie bei der Portfolio-Analyse \u00fcblich, werden auch hier zun\u00e4chst Faktoren ermittelt, die die \u201eAttraktivit\u00e4t\u201c eines Patentes festlegen. Au\u00dferdem m\u00fcssen Faktoren beziehungsweise lndikatoren zu entwickelt werden, mit deren Hilfe die \u201eUnternehmensposition\u201c in Bezug auf Schutzrechte und vorhandenes Know-how bestimmt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02.jpg\" data-lbwps-width=\"1520\" data-lbwps-height=\"2053\" data-lbwps-srcsmall=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02-222x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"   class=\"wp-image-1179\"  src=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02.jpg\"    alt=\"1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02\"  width=\"1520\" height=\"2053\" srcset=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02.jpg 1520w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02-222x300.jpg 222w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02-758x1024.jpg 758w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02-768x1037.jpg 768w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02-1137x1536.jpg 1137w, https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_02-1516x2048.jpg 1516w\" sizes=\"auto, (max-width: 1520px) 100vw, 1520px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aus den Ergebnissen dieser Erhebungen werden dann Strategien abgeleitet, die das Verhalten eines Unternehmens so steuern, dass der Ressourcenfluss in den Forschungs- und Entwicklungs- sowie den Patentabteilungen sich an den strategischen Notwendigkeiten und nicht an Ad-hoc-Lageeinsch\u00e4tzungen orientiert. Auf diese Weise soll die eklatante L\u00fccke zwischen dem lnformationspotential des Patentwesens und der Nutzung dieses Potentials verkleinert werden und ein Beitrag f\u00fcr die Formulierung von Unternehmens-Gesamtstrategien geleistet werden. Damit soll auch ein weiterer Schritt zum emanzipierten Partner der forschenden Industrie getan werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pdfjsblock-pdfjs-embed pdfjs-wrapper\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_1.pdf\">1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_1<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2017\/02\/1988_01_04_kpf-Forschungskooperationen_Technologieorientiertes-Management_1.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. W. 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