{"id":117,"date":"1978-02-28T11:33:24","date_gmt":"1978-02-28T09:33:24","guid":{"rendered":"https:\/\/friebeismus.delphin-consult.eu\/?p=117"},"modified":"2020-11-04T11:17:42","modified_gmt":"2020-11-04T10:17:42","slug":"interview-vdi-technologiezentrum-berlin-aufgaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/interview-vdi-technologiezentrum-berlin-aufgaben\/","title":{"rendered":"Interview:  St\u00e4rkung der Innovationsf\u00e4higkeit als zentrale Aufgabe"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berlin, 28. Februar 1978 (Eckhard Miketta, congena texte) &#8211; Kleinere und mittlere Unternehmen in ihrer Innovationsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken und zu umfassender Innovationst\u00e4tigkeit anzuregen, ist die Hauptaufgabe des neu gegr\u00fcndeten VDI-Technologiezentrums in Berlin. Mit Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer&nbsp;Klaus P. Friebe sprach congena-texte-Redakteur Eckhard Miketta.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Herr Friebe, jeder redet heute vom Begriff der Innovation. Was ist daran nun eigentlich grunds\u00e4tzlich neu? Innovation hat es doch schon immer gegeben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: In der Tat, Innovation hat es schon immer gegeben, nur wurde in der Vergangenheit dieser Tatbestand nicht mit dem Schlagwort Innovation bedacht. Heute wird vielfach das Wort Innovation in inflationistischer Art, d.h. f\u00fcr jedwede \u00c4nderung, gebraucht. Von Innovation sollte meines Erachtens nur die Rede sein, wenn eine organisierte und vorausgedachte Ver\u00e4nderung vorliegt, bei der auch die komplexen Auswirkungen auf das Umfeld ber\u00fccksichtigt werden. Auf diesem Gebiet scheint in der Bundesrepublik noch relativ wenig Verst\u00e4ndnis vorhanden zu sein. Man betrachtet Innovationen immer noch sehr eng im Rahmen der Produkt- und Verfahrensinnovation und nicht in der ganzen Breite der mit einer Ver\u00e4nderung im Zusammenhang stehenden Auswirkungen wie z.B. im Bereich der Ausbildung, der Organisationsentwicklung in den Unternehmungen, der gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen im allgemeinen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Sie haben lange Jahre in den USA gearbeitet. Was k\u00f6nnen wir von den Amerikanern lernen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Ich bin der Auffassung, da\u00df weniger die Staaten als die Individuen voneinander lernen k\u00f6nnen. Der Unterschied zwischen der Bundesrepublik und den USA liegt nicht so sehr im Bereich des technologischen Know-how, als vielmehr im Bereich der Innovationsfreudigkeit. Eine flexiblere Organisation und eine zukunftsorientierte Grundeinstellung in den Unternehmen wie auch bei der kommunalen und staatlichen Verwaltung f\u00fchren in den USA zu einer wesentlich z\u00fcgigeren und pragmatischeren Nutzung technologischen Wissens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Sie sind mittlerweile in zahlreichen mittelst\u00e4ndischen Unternehmen und in verschiedenen Branchen t\u00e4tig geworden. K\u00f6nnen Sie uns etwas \u00fcber die spezifischen Erfahrungen, die Sie dort gesammelt haben, sagen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Die Erfahrungen von Branche zu Branche sind nat\u00fcrlich sehr unterschiedlich. Allgemein ist zu sagen, da\u00df in vielen F\u00e4llen die Probleme und Fragen, mit denen wir uns in Zukunft im Bereich der Ver\u00e4nderung der Industriestruktur werden besch\u00e4ftigen m\u00fcssen, noch viel zu wenig bekannt sind. Aussagen von analytischem Wert sind nur sehr schwer zu treffen, da ausreichendes Basismaterial nur in geringem Umfang vorhanden ist und die meisten Statistiken nicht f\u00fcr eine Analyse der Probleme kleinerer und mittlerer Unternehmen geeignet sind. So mu\u00dften wir z.B. in der Uhrenindustrie erst umfangreiche eigene Studien und Recherchen durchf\u00fchren, um \u00fcber den Ist-Zustand und \u00fcber die Probleme gerade dieser Branche detaillierte Aussagen zu gewinnen und in Zusammenarbeit mit der Industrie L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr eine Weiterentwicklung und eine zukunftsorientierte Industriever\u00e4nderung konzipieren zu k\u00f6nnen. Kurz, Informationsnutzung ist ein Problem f\u00fcr viele Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Aufgrund Ihrer T\u00e4tigkeit sind Sie in vielen Ver\u00f6ffentlichungen als \u201aInnovations-Manager apostrophiert\u2018 worden. Was bedeutet das nun konkret? F\u00fcr Sie und f\u00fcr die Unternehmen. Was haben sie von einem Innovations- Manager zu erwarten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich erst einmal klarstellen, da\u00df das Management eines Unternehmens nicht unsere Aufgabe ist und sein wird. Dies m\u00fcssen die Unternehmen selbst bewerkstelligen. Bei unserer T\u00e4tigkeit kommt es mehr darauf an, neue Gedanken, neue Quellen des Know-hows und unterschiedliche Arten seiner Nutzung in die Betriebe hineinzutragen unter gleichzeitiger Ber\u00fccksichtigung der Auswirkungen, die mit der Umsetzung dieser Technologien in den einzelnen Betrieben verbunden sind. Innovations- Manager sein bedeutet in vielen F\u00e4llen auch unbequem zu sein, das hei\u00dft, sich nicht allein an den herk\u00f6mmlichen Strukturen zu orientieren und auch gewohnte L\u00f6sungen infrage zustellen. Dies ist besonders f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen wichtig, da gerade diese durch die Tagesroutine sehr wenig M\u00f6glichkeit haben, kritisches Potential in der eigenen Organisation aufzubauen und zu erhalten. So ist der Mangel an aktueller Information \u00fcber Technologie und Marktentwicklung f\u00fcr diese Unternehmen eines der gravierendsten Probleme. Meistens wird eine sehr kurzfristige Marktorientierung sichtbar, d.h. der Markt wird nicht systematisch aufgebaut, sondern die bestehenden Marktanforderungen werden kurzfristig abgedeckt. Langfristige, technologische Ver\u00e4nderungen jedoch und deren strukturelle Auswirkungen werden in den seltensten F\u00e4llen in diesem Industriebereich diskutiert und in die Unternehmensplanung mit einbezogen. Nicht zuletzt aus dem schon erw\u00e4hnten Mangel an Personal, das diese Fragen diskutieren k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Was hat denn ein mittelst\u00e4ndischer Unternehmer nun konkret von Ihnen zu erwarten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Wir gehen auf einer sehr breiten Basis, jedoch technologieorientiert, auf die spezifischen Fragen und Probleme der einzelnen Unternehmen ein, wobei der Aufwand und der Nutzen f\u00fcr das Unternehmen von seinem jeweiligen Stand abh\u00e4ngen. Wenn z. B. neue Technologien wie speziell die Mikroelektronik zum Durchbruch in den Produkten und Verfahren kommen oder gekommen sind, wird dies auch Konsequenzen auf den Personalstand und auf die Organisationsstruktur haben. In den meisten F\u00e4llen wird unsere T\u00e4tigkeit mit Anregungen enden. In einer Reihe von F\u00e4llen erstreckt sich unsere Hilfe jedoch von der Anregung \u00fcber die Betreuung der Realisierung von neuen Produkten bis hin zur Finanzierung von Forschungsvorhaben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Es sind in letzter Zeit in der Bundesrepublik zahlreiche Institutionen ins Leben gerufen worden, die unter der Rubrik \u201eTechnologie-Transfer\u201c, \u201eTechnologie- Vermittlung\u201c, \u201eInnovations-Beratung\u201c etc. laufen. Sie sind Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des VDI-Technologiezentrums in Berlin, wie unterscheidet sich die T\u00e4tigkeit dieses Technologiezentrums von anderen vergleichbaren Einrichtungen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Wir im VDI-Technologiezentrum verstehen uns nicht als breitbandige Allround-Makler f\u00fcr Technologien und Kapital, sondern sind technologiespezifisch ausgerichtet. Auf den Gebieten Physikalische Technologien, Mikroelektronik und Druck- und Reprographietechnik bieten wir den Unternehmen eine sehr komplexe Beratung, F\u00f6rderung und Information an. Wir arbeiten z.B. bei der F\u00f6rderung an der Produktkonzeption oder am Systemkonzept mit; bei der Umsetzung k\u00f6nnen wir nur bedingt helfen. Dies mu\u00df durch die einzelnen Unternehmen gew\u00e4hrleistet werden. Man k\u00f6nnte unsere T\u00e4tigkeit in diesen Bereichen mit einem Schlagwort wie \u201eHilfe aus einer Hand\u201c bezeichnen. Damit ergeben sich f\u00fcr die Unternehmen sehr viele Vorteile, da sie gemeinsam mit einer Gruppe, mit einer Institution einen sehr komplexen Fragenkatalog erarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Nun stehen gerade die deutschen Unternehmen nicht im Ruf einer \u00fcbergro\u00dfen Beratungsfreudigkeit. Haben Sie da \u00e4hnliche Probleme, d.h. kommen die Unternehmen auf Sie zu oder haben Sie Schwierigkeiten, Ihre Dienste an den Mann zu bringen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: In der ersten Phase war es auch f\u00fcr uns notwendig, unsere Dienste einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Dies geschah durch gezielte Informationstagungen, in denen wir die Unternehmen z.B. \u00fcber die Auswirkung der Mikroelektronik informierten. In der heutigen Situation werden wir aufgrund unseres Bekanntheitsgrades von vielen Unternehmen angesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Sie sind unter anderem als Projekttr\u00e4ger f\u00fcr das BMFT t\u00e4tig. In dieser Eigenschaft sind Sie in den Proze\u00df der Mittelvergabe in H\u00f6he von 45 Mio. DM f\u00fcr das Jahr 1978 eingeschaltet. Sind es nun ausschlie\u00dflich finanzielle Motive, aus denen heraus die Unternehmen Sie ansprechen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Zweifelsohne ist der erste Kontakt, der erste Wunschkatalog ein finanzielles Anliegen. Bei weiterer Bearbeitung und intensiver Betrachtung der Anfragen stellt sich jedoch sehr bald heraus, da\u00df f\u00fcr viele Unternehmen eine weitergehende Unterst\u00fctzung notwendig ist. Bei der Umsetzung von neuen Technologien in Produkte beginnt dann ein sehr intensiver Informationsaustausch, der in vielen F\u00e4llen f\u00fcr die Unternehmen von wesentlich gr\u00f6\u00dferem Nutzen sein kann als die anschlie\u00dfende F\u00f6rderung. Auch w\u00e4hrend der F\u00f6rderung wird oftmals untersch\u00e4tzt, wie hoch die Unterst\u00fctzung w\u00e4hrend der Realisierung durch Gutachter oder Projektbegleiter ist. Darum verwundert es nicht, da\u00df viele Unternehmen gerade diesen Vorteil erst bei der Durchf\u00fchrung von Projekten erkennen und ihn dann auch intensiv f\u00fcr ihre eigene Unternehmenspolitik nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Woher bekommen Sie nun das Know-how, das Sie den Unternehmen zur Verf\u00fcgung stellen, und wie stellen Sie sicher, da\u00df Sie da st\u00e4ndig auf dem aktuellsten Stand sind?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Bundesforschungsministerium k\u00f6nnen wir de facto auf die vom BMFT gef\u00f6rderten Institutionen zur\u00fcckgreifen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir nicht das gesamte Technologie- Spektrum abdecken. Wir schr\u00e4nken uns auf die schon erw\u00e4hnten drei Bereiche ein, und hier haben wir einen sehr intensiven Austausch mit den Knowhow- Anbietern, vor allem den Fachinstituten und den externen Technologie-Herstellern, sowie auf der anderen Seite mit den Technologie-Nutzern. Aus diesem Dialog heraus entsteht in vielen F\u00e4llen das aktive Wissen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Woran messen Sie den Erfolg Ihrer Leistung? Es ist ja ein offenes Geheimnis, da\u00df die Vergabe von F\u00f6rdermitteln auch unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten erfolgt. Ist es f\u00fcr Sie da nicht eine Versuchung, eher gr\u00f6\u00dfere Unternehmen zu beraten, die kompetente Gespr\u00e4chspartner haben und denen die ja immer noch b\u00fcrokratische Abwicklung keine Schwierigkeiten bereitet?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Auch Sie scheinen hier einem weit verbreiteten Vorurteil zu unterliegen. Nat\u00fcrlich macht es relativ weniger Aufwand, gro\u00dfe Projekte abzuwickeln, jedoch gilt gerade unsere T\u00e4tigkeit bevorzugt den kleinen und mittleren Unternehmen; wir sehen den Reiz in der Vielfalt und Intensit\u00e4t der Probleme, die wir gemeinsam mit den Unternehmen l\u00f6sen. Es ist ja nicht so, da\u00df die kleinen und mittleren Unternehmen Technologie schlechter nutzen als die gro\u00dfen Unternehmen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, da\u00df gerade kleine Unternehmen bis ca. 50 Besch\u00e4ftigten wesentlich informierter dastehen als vielleicht Unternehmen mit 250 bis 600 Besch\u00e4ftigten. Aus unserer T\u00e4tigkeit kann man wohl sagen, da\u00df die Gr\u00f6\u00dfenunterschiede zwischen Unternehmen gar nicht so entscheidend sind, es kommt vielmehr auf das menschliche Potential in diesen Unternehmen an und darauf, inwieweit dieses flexibel und aufgeschlossen gegen\u00fcber neuen Entwicklungen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>congena texte: Was k\u00f6nnen Sie einem mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, das bei sich einen Innovationsengpa\u00df vermutet und etwas tun will, nun empfehlen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klaus P. Friebe: Sie lassen mir in diesem Punkt wenige M\u00f6glichkeiten. Nat\u00fcrlich kann ich nur raten, mit uns Kontakt aufzunehmen. Fallen die Anfragen nicht in unseren Aufgabenbereich, bem\u00fchen wir uns, die entsprechenden Stellen und Informationstr\u00e4ger zu vermitteln. Betreffen die Anfragen unsere Bereiche, versuchen wir, schnelle und direkte Hilfe zu leisten. Dadurch k\u00f6nnen wir Vorurteile ausr\u00e4umen, da\u00df bei der Unterst\u00fctzung der kleinen und mittleren Unternehmen b\u00fcrokratisch verfahren wird. Weiterhin mu\u00df auch der vielmals ge\u00e4u\u00dferten Auffassung widersprochen werden, da\u00df ein Know-how-Abflu\u00df aus den kleinen und mittleren Unternehmen durch die F\u00f6rderung entsteht, da unsere T\u00e4tigkeit durch hohes Vertrauen und Neutralit\u00e4t, d.h. Geheimhaltung, gekennzeichnet ist. Wir versuchen, mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und unseren Mitteln vielen auf unseren Gebieten Hilfestellung zu geben; alles k\u00f6nnen auch wir nicht<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Textende: Redakteur Eckehard Miketta<\/p>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/09\/1978_congena-texte-Ausgabe-2-S.43ff_Eckhard-Miketta-Artikel_Interview-kpf-zu-VDI-Techlogiezentrum.pdf\">1978_congena-texte-Ausgabe-2-S.43ff_Eckhard-Miketta-Artikel_Interview-kpf-zu-VDI-Techlogiezentrum<\/a><a href=\"https:\/\/delphin-consult.de\/friebeismus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/09\/1978_congena-texte-Ausgabe-2-S.43ff_Eckhard-Miketta-Artikel_Interview-kpf-zu-VDI-Techlogiezentrum.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 28. 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